Reifendrucksensor
Funktionsweise von Reifendrucksensoren
Es funktioniert
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Es gibt drei Funktionsprinzipien von Reifendrucksensoren: 1. Direkte Reifendrucküberwachung. Das Gerät zur direkten Reifendrucküberwachung nutzt in jedem Reifen einen Drucksensor, um den Reifendruck direkt zu messen. Die Druckinformationen werden drahtlos vom Reifeninneren an ein zentrales Empfängermodul gesendet und dort angezeigt. Bei zu niedrigem Reifendruck oder Leckagen...
1. Funktionsweise von Reifendrucksensoren
Es gibt drei Funktionsprinzipien von Reifendrucksensoren:
1. Direkte Reifendrucküberwachung Das Gerät zur direkten Reifendrucküberwachung nutzt den in jedem Reifen installierten Drucksensor, um den Reifendruck direkt zu messen, und sendet die Druckinformationen mithilfe eines drahtlosen Senders vom Reifeninneren an das zentrale Empfängermodul, das anschließend die Luftdruckdaten jedes Reifens anzeigt. Bei zu niedrigem Reifendruck oder Leckagen gibt das System automatisch einen Alarm aus;
2. Indirekte Reifendrucküberwachung. Das Funktionsprinzip der indirekten Reifendrucküberwachung beruht darauf, dass bei sinkendem Reifendruck der Abrollradius des betroffenen Rades aufgrund des Fahrzeuggewichts kleiner wird und sich dieses Rad schneller dreht als die anderen. Durch den Vergleich der Geschwindigkeitsdifferenzen zwischen den Reifen wird der Reifendruck überwacht. Das indirekte Reifendruckwarnsystem überwacht den Luftdruck, indem es den Abrollradius des Reifens berechnet.
3. Zwei Arten von Reifendruckkontrollsystemen: Diese beiden Reifendruckkontrollsysteme haben jeweils ihre Vor- und Nachteile. Das direkte Reifendruckkontrollsystem bietet eine erweiterte Funktion, da es den aktuellen Reifendruck in jedem Reifen jederzeit misst und so die Identifizierung eines defekten Reifens erleichtert. Das indirekte System ist kostengünstiger, und Fahrzeuge mit 4-Rad-ABS (ein Raddrehzahlsensor pro Reifen) benötigen lediglich ein Software-Update. Allerdings ist das indirekte Reifendruckkontrollsystem nicht so genau wie das direkte System, kann einen defekten Reifen nicht erkennen und die Systemkalibrierung ist äußerst komplex. In manchen Fällen funktioniert das System nicht ordnungsgemäß, beispielsweise wenn der Reifendruck an zwei Reifen derselben Achse zeitweise zu niedrig ist.
2. Wie lange hält die Batterie des Reifendrucksensors?
Die Batterien von Reifendrucksensoren halten 2 bis 3 Jahre:
1. Der Reifendrucksensor kann die Batterie selbst wechseln. Die Reifendruckkontrolle ist zu einer unverzichtbaren Bordelektronik für Autobesitzer geworden. Viele Reifendruckkontrollgeräte sind heutzutage mit externen Sensoren ausgestattet, in denen üblicherweise eine CR1632-Batterie verbaut ist. Bei normalem Gebrauch hält die Batterie 2-3 Jahre problemlos, nach etwa 2 Jahren ist sie jedoch leer.
2. Die im Reifendruckkontrollsystem (RDKS) enthaltenen Komponenten sind ein MEMS-Drucksensor, ein Temperatursensor, ein Spannungssensor, ein Beschleunigungsmesser, ein Mikrocontroller, eine HF-Schaltung, eine Antenne, eine LF-Schnittstelle, ein Oszillator und eine Batterie. Automobilhersteller fordern, dass Batterien mit direktem RDKS eine Lebensdauer von mehr als zehn Jahren aufweisen. Die Batterie muss einen Betriebstemperaturbereich von -40 °C bis 125 °C abdecken, leicht, klein und hochkapazitätsfähig sein.
3. Aufgrund dieser Einschränkungen werden häufig Knopfzellen anstelle von größeren Zellen verwendet. Die neue Knopfzelle erreicht die Standardkapazität von 550 mAh und wiegt nur 6,8 Gramm. Um eine Betriebsdauer von mehr als zehn Jahren zu erreichen, müssen die Komponenten neben den Batterien auch integrierte Funktionen aufweisen und gleichzeitig einen geringen Stromverbrauch gewährleisten;
4. Dieses integrierte Produkt vereint Drucksensor, Temperatursensor, Spannungssensor, Beschleunigungsmesser, LF-Schnittstelle, Mikrocontroller und Oszillator in einer einzigen Komponente. Das komplette Reifenmodulsystem besteht aus nur drei Komponenten: SP30, HF-Senderchip (z. B. Infineon TDK510xF) und Batterie.UNSERE AUSSTELLUNG: