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SAIC MAXUS T60 C00047594 Wickelfeder, hohe Ausführung, zum Fabrikpreis

Kurzbeschreibung:


Produktdetails

Produkt-Tags

Produktinformationen

Produktname Uhrfeder, hohe Konfiguration
Produktanwendung SAIC MAXUS T60
Produkte OEM-Nr. C00047594
Ortsorganisation IN CHINA HERGESTELLT
Marke CSSOT /RMOEM/ORG/COPY
Lieferzeit Bei einem Lagerbestand von weniger als 20 Stück beträgt die Lieferzeit normalerweise einen Monat.
Zahlung TT-Einzahlung
Firmenmarke CSSOT
Anwendungssystem Fahrgestellsystem

Produktkenntnisse

Die Wickelfeder verbindet den Hauptairbag (am Lenkrad) mit dem Airbag-Kabelbaum. Da sich der Hauptairbag mit dem Lenkrad dreht (man kann ihn sich als Kabelbaum bestimmter Länge vorstellen, der um die Lenkradwelle gewickelt ist und sich beim Drehen des Lenkrads entsprechend lockert oder festzieht, aber auch einen Anschlag hat, um ein Herausreißen des Kabelbaums bei extremen Lenkradbewegungen zu verhindern), muss beim Anschluss des Kabelbaums ein gewisser Spielraum vorhanden sein. Das Lenkrad darf nicht bis zum Anschlag eingeschlagen werden, ohne dass der Kabelbaum herausreißt. Dieser Punkt erfordert besondere Aufmerksamkeit beim Einbau; versuchen Sie, die Wickelfeder in der Mittelstellung zu positionieren.

Funktion Im Falle einer Autokollision ist das Airbagsystem sehr wirksam beim Schutz der Sicherheit von Fahrer und Beifahrern.

Aktuell sind Airbagsysteme in der Regel als Lenkradairbag oder als Doppelairbagsystem ausgeführt. Bei einem Unfall mit Doppelairbags und Gurtstraffern lösen Airbags und Gurtstraffer unabhängig von der Geschwindigkeit gleichzeitig aus. Dies führt bei Kollisionen mit niedriger Geschwindigkeit zu einer unnötigen Airbag-Funktion und erheblich höheren Wartungskosten.

Das Dual-Airbag-System mit doppelter Wirkung kann je nach Geschwindigkeit und Beschleunigung des Fahrzeugs beim Aufprall automatisch wählen, ob nur der Gurtstraffer oder Gurtstraffer und Airbags gleichzeitig aktiviert werden. So schützt das System bei einem Aufprall mit niedriger Geschwindigkeit die Insassen ausreichend allein durch die Sicherheitsgurte, ohne die Airbags unnötig zu betätigen. Bei einem Aufprall mit einer Geschwindigkeit von über 30 km/h wirken Sicherheitsgurte und Airbags gleichzeitig, um die Sicherheit von Fahrer und Beifahrern zu gewährleisten.

Die Sicherheit eines Autos lässt sich in aktive und passive Sicherheit unterteilen. Aktive Sicherheit bezeichnet die Fähigkeit des Fahrzeugs, Unfälle zu verhindern, passive Sicherheit hingegen die Fähigkeit, die Insassen im Falle eines Unfalls zu schützen. Bei einem Autounfall treten Verletzungen der Insassen blitzschnell ein. Beispielsweise dauert es bei einem Frontalzusammenstoß mit 50 km/h nur etwa eine Zehntelsekunde. Um Verletzungen der Insassen in solch kurzer Zeit zu verhindern, ist entsprechende Sicherheitsausrüstung unerlässlich. Aktuell sind dies vor allem Sicherheitsgurte, eine Antikollisionskarosserie und Airbagsysteme (Supplemental Inflatable Restraint System, kurz SRS).

Da viele Unfälle unvermeidbar sind, ist passive Sicherheit ebenfalls von großer Bedeutung. Als Ergebnis der Forschung im Bereich der passiven Sicherheit wurden Airbags aufgrund ihrer einfachen Handhabung, ihrer bemerkenswerten Wirkung und ihrer geringen Kosten rasant entwickelt und verbreitet.

üben

Experimente und praktische Erfahrungen haben gezeigt, dass der Einbau eines Airbagsystems das Verletzungsrisiko für Fahrer und Insassen bei einem Frontalaufprall deutlich reduziert. Einige Fahrzeuge sind nicht nur mit Frontairbags, sondern auch mit Seitenairbags ausgestattet, die sich bei einem Seitenaufprall ebenfalls auslösen und so das Verletzungsrisiko verringern. Das Lenkrad eines Fahrzeugs mit Airbagsystem unterscheidet sich in der Regel nicht von einem herkömmlichen Lenkrad. Bei einem starken Frontalaufprall entfaltet sich der Airbag jedoch blitzschnell und dämpft den Aufprall zwischen Lenkrad und Fahrer ab. Indem er verhindert, dass Kopf und Brust des Fahrers gegen harte Gegenstände wie Lenkrad oder Armaturenbrett prallen, hat dieses System seit seiner Einführung zahlreiche Leben gerettet. Ein Forschungsinstitut in den USA analysierte über 7.000 Autounfälle in den Vereinigten Staaten aus den Jahren 1985 bis 1993 und stellte fest, dass die Todesrate bei Fahrzeugen mit Airbag-System um 30 % im Frontbereich und die Todesrate des Fahrers ebenfalls um 30 % sank. Bei Limousinen ging die Zahl der Todesfälle um 14 Prozent zurück.

UNSERE AUSSTELLUNG

UNSERE AUSSTELLUNG (1)
UNSERE AUSSTELLUNG (2)
UNSERE AUSSTELLUNG (3)
UNSERE AUSSTELLUNG (4)

Gute Füße

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Produktkatalog

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