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SAIC MAXUS V80 C00035656 Ausrücklager, Sechsganggetriebe, zum Fabrikpreis

Kurzbeschreibung:


Produktdetails

Produkt-Tags

Produktinformationen

Produktname Ausrücklager, sechs Gänge
Produktanwendung SAIC MAXUS V80
Produkte OEM-Nr. C00035656
Ortsorganisation IN CHINA HERGESTELLT
Marke CSSOT /RMOEM/ORG/COPY
Lieferzeit Bei einem Lagerbestand von weniger als 20 Stück beträgt die Lieferzeit normalerweise einen Monat.
Zahlung TT-Einzahlung
Firmenmarke CSSOT
Anwendungssystem Fahrgestellsystem

Produktkenntnisse

Ausrücklager - 6-Gang

Das Ausrücklager ist ein relativ wichtiges Bauteil des Fahrzeugs. Bei mangelhafter Wartung und einem daraus resultierenden Ausfall entstehen nicht nur wirtschaftliche Verluste, sondern auch ein erheblicher Aufwand für die Demontage und Montage, der viele Arbeitsstunden in Anspruch nimmt. Daher ist es von großer Bedeutung, die Ursachen für den Ausfall des Ausrücklagers zu ermitteln und es während des Betriebs sachgemäß zu warten und instand zu halten. Dies verlängert die Lebensdauer des Ausrücklagers, steigert die Arbeitsproduktivität und optimiert die Wirtschaftlichkeit. Die relevanten Normen finden Sie in „JB/T5312-2001 Automobile clutch relief bearing and its unit“.

Wirkung

Das Ausrücklager ist zwischen Kupplung und Getriebe montiert. Sein Lagersitz sitzt lose auf der rohrförmigen Verlängerung des ersten Wellenlagerdeckels des Getriebes. Die Schulter des Ausrücklagers wird durch die Rückstellfeder stets gegen die Ausrückgabel gedrückt und kehrt in die Endposition zurück. Dabei bleibt ein Spalt von ca. 3–4 mm zum Ende des Trennhebels (Trennfinger).

Da die Kupplungsdruckplatte, der Ausrückhebel und die Motorkurbelwelle synchron laufen und sich die Ausrückgabel nur axial entlang der Kupplungsabtriebswelle bewegen kann, ist es offensichtlich unmöglich, den Ausrückhebel direkt über die Ausrückgabel zu betätigen. Die axiale Bewegung der Kupplungsabtriebswelle gewährleistet ein sanftes Einrücken und Auskuppeln, reduziert den Verschleiß und verlängert die Lebensdauer der Kupplung und des gesamten Antriebsstrangs.

Leistung

Das Ausrücklager sollte sich leichtgängig und ohne scharfe Geräusche oder Blockierungen bewegen lassen, sein axiales Spiel sollte 0,60 mm nicht überschreiten und der Verschleiß des Innenrings sollte 0,30 mm nicht überschreiten.

Fehler

Erfüllt das Ausrücklager die oben genannten Anforderungen nicht, gilt es als defekt. Nach Auftreten eines Fehlers muss zunächst festgestellt werden, welches Phänomen auf einen Defekt des Ausrücklagers zurückzuführen ist. Treten Sie nach dem Starten des Motors das Kupplungspedal leicht an. Sobald der Leerweg aufgehoben ist, ist ein rasselndes oder quietschendes Geräusch zu hören. Treten Sie das Kupplungspedal weiter an. Verschwindet das Geräusch, liegt kein Problem mit dem Ausrücklager vor. Ist das Geräusch weiterhin vorhanden, ist das Ausrücklager defekt.

Zur Überprüfung kann der untere Kupplungsdeckel abgenommen und das Gaspedal leicht betätigt werden, um die Motordrehzahl etwas zu erhöhen. Wird das Geräusch lauter, kann man beobachten, ob Funken entstehen. Sind Funken vorhanden, ist das Ausrücklager beschädigt. Treten die Funken nacheinander auf, sind die Kugeln des Ausrücklagers gebrochen. Fehlen Funken, ist aber ein metallisches Knackgeräusch zu hören, deutet dies auf übermäßigen Verschleiß hin.

Schaden

Arbeitsbedingungen

Ausrücklager

Im Betrieb wirkt die Kupplung axialen Belastungen, Stoßbelastungen und radialen Zentrifugalkräften bei hohen Drehzahlen entgegen. Da die Schubkraft der Ausrückgabel und die Reaktionskraft des Trennhebels nicht in einer Linie liegen, entsteht zudem ein Torsionsmoment. Das Ausrücklager ist ungünstigen Betriebsbedingungen ausgesetzt: intermittierende hohe Drehzahlen und Reibung bei hohen Drehzahlen, hohe Temperaturen, unzureichende Schmierung und fehlende Kühlung.

Schadensursache

Die Beschädigung des Ausrücklagers hängt stark mit der Bedienung, Wartung und Einstellung durch den Fahrer zusammen. Die Ursachen für die Beschädigung sind im Wesentlichen folgende:

1) Die Betriebstemperatur ist zu hoch, um eine Überhitzung zu verursachen.

Beim Abbiegen oder Bremsen treten viele Fahrer die Kupplung oft nur halb durch, und manche lassen den Fuß sogar nach dem Gangwechsel noch auf dem Kupplungspedal. Bei manchen Fahrzeugen ist der Kupplungsweg zu groß eingestellt, sodass die Kupplung nicht vollständig trennt, sondern zwischen Halbein- und Halbauskuppeln steht. Durch die Trockenreibung wird viel Wärme an das Ausrücklager übertragen. Das Lager erhitzt sich bis zu einer bestimmten Temperatur, und die Schmierfette schmilzt oder verflüssigt sich, was die Temperatur des Ausrücklagers weiter erhöht. Erreicht die Temperatur einen bestimmten Wert, brennt das Lager durch.

2) Mangel an Schmieröl und Verschleiß

Das Ausrücklager wird mit Fett geschmiert. Es gibt zwei Möglichkeiten, Fett einzufüllen. Beim Ausrücklager 360111 muss die hintere Lagerabdeckung bei Wartungsarbeiten oder beim Ausbau des Getriebes geöffnet und mit Fett befüllt werden. Anschließend wird die Abdeckung wieder montiert. Das Ausrücklager 788611K kann zerlegt, in flüssiges Fett getaucht und nach dem Abkühlen wieder entnommen werden, um es zu schmieren. Im praktischen Betrieb wird dieser Schritt oft vernachlässigt, was zu einem Mangel an Fett im Ausrücklager führt. Bei fehlender oder unzureichender Schmierung ist der Verschleiß des Ausrücklagers oft um ein Vielfaches höher als nach der Schmierung. Mit zunehmendem Verschleiß steigt auch die Temperatur stark an, wodurch das Lager anfälliger für Schäden wird.

3) Der freie Fahrweg ist zu kurz oder die Ladezeiten sind zu lang.

Gemäß den Anforderungen beträgt das Spiel zwischen Ausrücklager und Ausrückhebel üblicherweise 2,5 mm, der am Kupplungspedal messbare Leerweg 30–40 mm. Ist der Leerweg zu gering oder gar nicht vorhanden, befinden sich Ausrückhebel und Ausrücklager permanent im Eingriff. Aufgrund des Prinzips der Materialermüdung nimmt die Schädigung des Lagers mit der Betriebsdauer zu. Zudem steigt mit zunehmender Betriebsdauer die Lagertemperatur, wodurch die Gefahr des Durchbrennens steigt und die Lebensdauer des Ausrücklagers verkürzt wird.

4) Neben den oben genannten drei Gründen hat auch die Leichtgängigkeit des Auslösehebels und der gute Zustand der Rückholfeder des Auslöselagers einen großen Einfluss auf die Beschädigung des Auslöselagers.

Vorsicht walten lassen

1) Gemäß den Betriebsvorschriften ist zu vermeiden, dass die Kupplung halb eingerückt oder halb ausgerückt ist, und die Anzahl der Kupplungsbetätigungen ist zu reduzieren.

2) Achten Sie auf die Wartung und verwenden Sie die Kochmethode, um die Butter einzuweichen, damit sie bei regelmäßigen oder jährlichen Inspektionen und Wartungsarbeiten ausreichend Schmiermittel enthält.

3) Achten Sie darauf, den Kupplungsausrückhebel waagerecht einzustellen, um sicherzustellen, dass die Rückstellkraft der Rückholfeder den Vorschriften entspricht.

4) Passen Sie den Leerweg an die Anforderungen (30-40 mm) an, um zu vermeiden, dass der Leerweg zu groß oder zu klein ist.

5) Minimieren Sie die Anzahl der Verbindungs- und Trennungsvorgänge und reduzieren Sie die Stoßbelastung.

6) Treten Sie leicht und vorsichtig, damit es reibungslos ein- und ausrastet.

UNSERE AUSSTELLUNG

UNSERE AUSSTELLUNG (1)
UNSERE AUSSTELLUNG (2)
UNSERE AUSSTELLUNG (3)
UNSERE AUSSTELLUNG (4)

Gute Füße

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Produktkatalog

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