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SAIC MAXUS V80 Bremsbeläge vorne zum Fabrikpreis C00013157

Kurzbeschreibung:


Produktdetails

Produkt-Tags

Produktinformationen

Produktname vordere Bremsbeläge
Produktanwendung SAIC MAXUS V80
Produkte OEM-Nr. C00013157
Ortsorganisation IN CHINA HERGESTELLT
Marke CSSOT /RMOEM/ORG/COPY
Lieferzeit Bei einem Lagerbestand von weniger als 20 Stück beträgt die Lieferzeit normalerweise einen Monat.
Zahlung TT-Einzahlung
Firmenmarke CSSOT
Anwendungssystem Fahrgestellsystem

Produktkenntnisse

Bremsbeläge werden auch als Bremsklötze bezeichnet. Im Bremssystem eines Autos sind die Bremsbeläge das sicherheitsrelevanteste Bauteil und spielen eine entscheidende Rolle für die Qualität des Bremsvorgangs. Daher sagt man, dass gute Bremsbeläge Menschen und Fahrzeuge schützen.

Bremsbeläge bestehen im Allgemeinen aus Stahlplatten, einer isolierenden Klebeschicht und Reibklötzen. Die Stahlplatten sind beschichtet, um Rost zu verhindern. Während des Beschichtungsprozesses wird die Temperaturverteilung mithilfe eines SMT-4-Ofentemperaturfühlers überwacht, um die Qualität sicherzustellen. Die Wärmedämmschicht besteht aus wärmeisolierenden Materialien und dient der Wärmedämmung. Der Reibklotz besteht aus Reibmaterial und Klebstoff. Beim Bremsen wird er gegen die Bremsscheibe oder Bremstrommel gepresst und erzeugt so Reibung, um das Fahrzeug zu verzögern und abzubremsen. Durch die Reibung verschleißen die Bremsbeläge mit der Zeit. Generell gilt: Je günstiger die Bremsbeläge, desto schneller verschleißen sie.

Pkw-Bremsbeläge werden in folgende Typen unterteilt: - Bremsbeläge für Scheibenbremsen - Bremsbacken für Trommelbremsen - Bremsbeläge für große Lkw

Bremsbeläge werden hauptsächlich in folgende Kategorien unterteilt: Metallbremsbeläge und Carbon-Keramik-Bremsbeläge, wobei Metallbremsbeläge weiter in Halbmetallbremsbeläge und Keramikbremsbeläge unterteilt werden. Keramikbremsbeläge werden als Halbmetallbremsbeläge klassifiziert, und Carbon-Keramik-Bremsbeläge werden mit Carbon-Keramik-Bremsscheiben verwendet.

Bremsprinzip

Das Funktionsprinzip der Bremse beruht hauptsächlich auf Reibung. Die Reibung zwischen Bremsbelag und Bremsscheibe (bzw. -trommel) sowie zwischen Reifen und Fahrbahn wandelt die kinetische Energie des Fahrzeugs in Wärmeenergie um und bringt das Auto so zum Stehen. Ein gutes und effizientes Bremssystem muss eine stabile, ausreichende und kontrollierbare Bremskraft bereitstellen und über eine gute hydraulische Kraftübertragung sowie Wärmeableitung verfügen. Dadurch wird sichergestellt, dass die vom Fahrer über das Bremspedal ausgeübte Kraft vollständig und effektiv auf den Hauptbremszylinder und die einzelnen Bremskraftverstärker übertragen wird und hydraulische Ausfälle sowie durch Überhitzung verursachte Bremskraftverluste vermieden werden.

Nutzungsdauer

Der Bremsbelagwechsel hängt von der Laufleistung Ihres Fahrzeugs ab. Generell sollten die Bremsbeläge nach mehr als 80.000 Kilometern gewechselt werden. Wenn Sie jedoch schleifende Geräusche von Ihren Rädern hören, ist ein Wechsel der Bremsbeläge unabhängig von der Laufleistung ratsam. Falls Sie Ihre gefahrenen Kilometer nicht genau kennen, können Sie Bremsbeläge in einer Werkstatt kostenlos wechseln lassen, sie dort kaufen oder in einer Autowerkstatt einbauen lassen.

Wartungsmethode

1. Unter normalen Fahrbedingungen sind die Bremsbacken alle 5.000 Kilometer zu überprüfen. Dabei ist nicht nur die Restdicke zu prüfen, sondern auch der Verschleißzustand der Backen, ob der Verschleißgrad auf beiden Seiten gleich ist, ob sie leichtgängig sind usw. Sollten Abweichungen festgestellt werden, muss umgehend gehandelt werden.

2. Bremsbacken bestehen in der Regel aus zwei Teilen: einer Eisenbelagplatte und einem Reibmaterial. Warten Sie nicht, bis das Reibmaterial abgenutzt ist, bevor Sie die Bremsbacken wechseln. Beispielsweise haben die vorderen Bremsbacken des Jetta eine neue Dicke von 14 mm, während die maximale Dicke beim Austausch 7 mm beträgt. Darin enthalten sind die Eisenbelagplatte mit über 3 mm und das Reibmaterial mit fast 4 mm Dicke. Einige Fahrzeuge verfügen über eine Bremsbacken-Warnfunktion. Sobald die Verschleißgrenze erreicht ist, ertönt ein Warnsignal, das zum Wechsel der Bremsbacken auffordert. Abgenutzte Bremsbacken müssen unbedingt ausgetauscht werden. Selbst wenn sie noch eine Zeitlang verwendet werden können, verringert sich die Bremswirkung, was die Fahrsicherheit beeinträchtigt.

3. Verwenden Sie beim Austausch ausschließlich die Original-Ersatzteile. Nur so ist eine optimale Bremswirkung zwischen Bremsbelägen und Bremsscheibe gewährleistet und der Verschleiß minimiert.

4. Beim Austausch der Bremsbacken muss der Bremszylinder mit einem Spezialwerkzeug zurückgedrückt werden. Verwenden Sie keine anderen Hebelwerkzeuge, um den Zylinder mit Gewalt zurückzudrücken, da dies die Führungsschrauben des Bremssattels verbiegen und zum Festklemmen der Bremsbeläge führen kann.

5. Nach dem Austausch der Bremsbacken sollten Sie unbedingt ein paar Mal auf die Bremse treten, um den Spalt zwischen Bremsbacke und Bremsscheibe zu beseitigen. Dadurch wird verhindert, dass beim ersten Bremsvorgang eine Bremswirkung entsteht, was zu Unfällen führen kann.

6. Nach dem Austausch der Bremsbacken ist eine Einfahrzeit von 200 Kilometern erforderlich, um die optimale Bremswirkung zu erzielen. Die neu eingebauten Bremsbacken müssen vorsichtig gefahren werden.

So tauschen Sie Bremsbeläge aus:

1. Handbremse lösen und die Radnabenschraube des zu ersetzenden Rades lockern (nur lockern, nicht vollständig herausschrauben). Fahrzeug mit einem Wagenheber anheben. Anschließend den Reifen abnehmen. Vor dem Bremsen empfiehlt es sich, die Bremsanlage mit Bremsenreiniger einzusprühen, um zu verhindern, dass Bremsstaub in die Atemwege gelangt und gesundheitliche Beeinträchtigungen verursacht.

2. Bremssattel abschrauben (bei manchen Autos genügt es, einen der Bremssättel abzuschrauben und dann den anderen zu lösen)

3. Hängen Sie den Bremssattel mit einem Seil auf, um Beschädigungen der Bremsleitung zu vermeiden. Entfernen Sie anschließend die alten Bremsbeläge.

4. Drücken Sie den Bremskolben mithilfe der C-Klemme vollständig zurück. (Bitte beachten Sie: Öffnen Sie vor diesem Schritt die Motorhaube und schrauben Sie den Deckel des Bremsflüssigkeitsbehälters ab, da der Bremsflüssigkeitsstand beim Zurückdrücken des Bremskolbens ansteigt.) Bauen Sie neue Bremsbeläge ein.

5. Den Bremssattel wieder einbauen und die Bremssattelschraube mit dem erforderlichen Drehmoment festziehen. Den Reifen wieder montieren und die Radnabenschrauben leicht anziehen.

6. Senken Sie den Wagenheber ab und ziehen Sie die Nabenschrauben vollständig fest.

7. Da wir beim Wechseln der Bremsbeläge den Bremskolben bis zum Anschlag nach innen gedrückt haben, fühlt sich das Bremspedal beim ersten Betätigen sehr leer an. Nach ein paar Mal Bremsen hintereinander sollte es aber funktionieren.

Prüfverfahren

1. Prüfen Sie die Dicke: Neue Bremsbeläge sind in der Regel etwa 1,5 cm dick und nehmen durch die Reibung im Betrieb allmählich ab. Bei einer Sichtprüfung sind die Bremsbeläge dann nur noch etwa ein Drittel ihrer ursprünglichen Dicke (ca. 0,5 cm) vorhanden. Der Besitzer sollte die Bremsbeläge daher häufiger selbst überprüfen und sie bei Bedarf austauschen. Bei manchen Modellen ist eine Sichtprüfung aufgrund der Radnabenkonstruktion nicht möglich; in diesem Fall müssen die Reifen demontiert werden.

Im letzteren Fall warten Sie, bis die Warnleuchte aufleuchtet und die Metallbasis des Bremsbelags und die Bremsscheibe bereits stark abgenutzt sind. Dann sehen Sie helle Eisenspäne am Felgenrand. Wir empfehlen daher, den Verschleißzustand der Bremsbeläge regelmäßig zu überprüfen, um festzustellen, ob sie noch verwendbar sind, anstatt sich allein auf die Warnleuchten zu verlassen.

2. Achten Sie auf das Geräusch: Wenn beim leichten Betätigen der Bremse ein schleifendes Geräusch oder Klappern zu hören ist (dies kann auch durch das Einlaufen der Bremsbeläge zu Beginn der Montage verursacht werden), müssen die Bremsbeläge sofort ausgetauscht werden.

3. Gefühl beim Bremsen: Wenn sich das Bremspedal sehr schwergängig anfühlt, Sie es oft tiefer durchtreten müssen, um die vorherige Bremswirkung zu erzielen, oder wenn Sie bei einer Notbremsung deutlich spüren, dass der Pedalweg niedrig ist, dann sind die Bremsbeläge möglicherweise stark abgenutzt. Die Reibung ist verschwunden, und sie müssen ausgetauscht werden.

Häufiges Problem

F: Wie oft sollten die Bremsbeläge gewechselt werden? A: Im Allgemeinen beträgt der Wechselintervall für vordere Bremsbeläge 30.000 Kilometer und für hintere Bremsbeläge 60.000 Kilometer. Je nach Modell können geringfügige Abweichungen auftreten.

Wie lässt sich übermäßiger Verschleiß vermeiden?

1. Bei der Weiterfahrt steiler Gefälle sollte die Geschwindigkeit des Fahrzeugs im Voraus reduziert, der passende Gang eingelegt und der Betriebsmodus der Motorbremse und des Bremssystems genutzt werden. Dadurch wird die Belastung des Bremssystems effektiv verringert und eine Überhitzung des Bremssystems vermieden.

2. Es ist verboten, den Motor während der Bergabfahrt abzustellen. Fahrzeuge sind standardmäßig mit einer Bremskraftverstärkungspumpe ausgestattet. Sobald der Motor abgestellt wird, fällt die Bremskraftverstärkungspumpe nicht nur aus, sondern erzeugt auch einen erheblichen Widerstand im Hauptbremszylinder, wodurch sich der Bremsweg deutlich verlängert.

3. Bei Fahrten mit einem Automatikgetriebe im Stadtverkehr ist es unabhängig von der Geschwindigkeit wichtig, rechtzeitig Öl nachzufüllen. Wenn Sie sehr dicht auf den Vordermann auffahren und nur bremsen, verschleißen die Bremsbeläge sehr stark, und der Kraftstoffverbrauch steigt erheblich. Wie lässt sich übermäßiger Bremsenverschleiß vermeiden? Tanken Sie daher rechtzeitig vor einer roten Ampel oder einem Stau. Das spart nicht nur Kraftstoff, sondern auch Wartungskosten und erhöht den Fahrkomfort.

4. Bei Nachtfahrten, insbesondere beim Übergang von hellen zu dunklen Orten, müssen sich die Augen an die veränderten Lichtverhältnisse anpassen. Um die Sicherheit zu gewährleisten, sollte die Geschwindigkeit reduziert werden. Wie lässt sich übermäßiger Bremsenverschleiß vermeiden? Zudem ist es wichtig, in Kurven, an Steigungen, auf Brücken, engen Straßen und an schlecht einsehbaren Stellen die Geschwindigkeit zu reduzieren und jederzeit bremsbereit zu sein, um Unfälle zu vermeiden und sicher unterwegs zu sein.

Vorsichtsmaßnahmen

Bremstrommeln sind mit Bremsbacken ausgestattet, aber im allgemeinen Sprachgebrauch bezeichnet man sowohl Bremsbeläge als auch Bremsbacken als Bremsklötze. Daher wird der Begriff „Scheibenbremsbeläge“ verwendet, um die auf Scheibenbremsen verbauten Bremsbeläge zu bezeichnen. Nicht die Bremsscheibe selbst.

So kaufen Sie

Viertens: Achten Sie zunächst auf den Reibungskoeffizienten. Dieser bestimmt das Bremsmoment der Bremsbeläge. Ein zu hoher Reibungskoeffizient kann zum Blockieren der Räder, zum Verlust der Fahrzeugkontrolle und zum Durchbrennen der Bremsscheibe führen. Ein zu niedriger Reibungskoeffizient verlängert den Bremsweg. Zweitens: Bremsbeläge erzeugen beim Bremsen kurzzeitig hohe Temperaturen, insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten oder Notbremsungen. Unter diesen Bedingungen sinkt der Reibungskoeffizient. Drittens: Prüfen Sie den Komfort, einschließlich Bremsgefühl, Geräuschentwicklung, Staubentwicklung und Sicherheitsrisiko. Rauch und Geruch geben Aufschluss über die Reibungsleistung. Viertens: Achten Sie auf die Lebensdauer. Üblicherweise haben Bremsbeläge eine Lebensdauer von 30.000 Kilometern.

UNSERE AUSSTELLUNG

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Gute Füße

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Produktkatalog

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