Vorläufer eines Steuerkettenfehlers
Zu den Vorboten eines Steuerkettenausfalls gehören: ungewöhnliche Motorgeräusche, Startschwierigkeiten, erhöhter Kraftstoffverbrauch, erhöhter Ölverbrauch, starke Abgasbelastung, verzögerte Beschleunigung, gelbe Motorkontrollleuchte, unzureichende Leistung und viele weitere Probleme.
Wie sollte die Steuerkette geprüft werden? 1. Prüfen Sie die Kettenlängung an mindestens drei Stellen mit einer Federwaage. Überschreitet sie die zulässige Länge, muss die Kette rechtzeitig ausgetauscht werden. 2. Prüfen Sie mit einem Messschieber den Verschleißgrad der Nockenwellen- und Kurbelwellenräder. Überschreitet er die zulässige Verschleißgrenze, muss er rechtzeitig ausgetauscht werden. 3. Prüfen Sie mit einem Messschieber die Dicke der Ketten- und Stoßdämpfer. Überschreitet sie die zulässige Verschleißgrenze, muss sie rechtzeitig ausgetauscht werden. 4. Prüfen Sie die Steuerkette auf Längung, Verschleiß und Brüche. Bei geringfügigen Beschädigungen darf sie nicht mehr verwendet werden. Obwohl Zahnriemen und Steuerkette die gleiche Funktion erfüllen, unterscheiden sich ihre Funktionsprinzipien. Im Vergleich zur Steuerkette ist der Zahnriemen einfacher aufgebaut, benötigt im Betrieb keine Schmierung und läuft relativ leise. Montage und Wartung sind einfach. Da der Zahnriemen jedoch aus Gummi besteht, unterliegt er mit der Zeit Verschleiß und Alterung. Regelmäßige Beobachtung und Wartung sind erforderlich. Ist das System einmal defekt, gerät der Motor aus dem Gleichgewicht, was zu Schäden an Teilen und Komponenten führt.