MG/Ruian (SAIC BlueCore-Serie) Motormontage – Grafische Installationsanleitung
Erläuterung: Beide Modelle basieren auf der SAIC Blue Core Plattform. Der Einbau des Motors ist zu 90 % identisch; lediglich geringfügige Unterschiede bestehen hinsichtlich der fahrzeugspezifischen Kabelführung, der Befestigungspunkte und der Spezifikationen der Gummimanschetten der Halterungen. Für alle Arbeitsschritte sind die SAIC-Spezialwerkzeuge zu verwenden und die Drehmomentvorgaben im entsprechenden Wartungshandbuch des Fahrzeugs strikt einzuhalten. Der Einbau sollte von zertifizierten Fachkräften durchgeführt werden. Vor dem Einbau müssen die Bauteile markiert und die Strom- sowie die Kraftstoffzufuhr unterbrochen werden.
Kompatible Modelle: MG5/MG6/MG7, RX i5/i6/ei6/iMAX8 usw. der gängigen Blue Core SGE 1.5T/1.3T- und MGE 2.0T-Motorenserien.
Vorbereitungsphase (Sicherheit geht vor, Fundamentlegung)
Werkzeug-/Materialvorbereitung
Spezialwerkzeuge: Motorheber, Motorstützrahmen, Drehmomentschlüssel (Genauigkeit 1 Nm), Kardangelenkhülse, Kabelbaum-Demontagewerkzeug, Ölleitungs-Klemmvorrichtung
Benötigte Materialien: Neue Motorfußdichtung (Gummimanschette), hitzebeständiges Dichtmittel, Motoröl/Kühlmittel/Getriebeöl, diverse Dichtringe/Dichtungsscheiben (Ansaugung/Auspuff/Ölwanne/Rohr), Schraubensicherung
Zusätzliche Ausrüstung: Filzstift, Isolierband, Kabelbinder, Ölauffangwanne, saugfähiges Tuch, Hebebühne
Fahrzeugvorbereitung (Abbildung: Das Fahrzeug wird auf der Hebebühne geparkt, der Minuspol der Batterie wird abgeklemmt, die Motorhaube wird geöffnet und die Umgebung wird gut abgeschirmt)
1. Parken Sie das Fahrzeug auf einer Hebebühne, ziehen Sie die Handbremse an, schalten Sie auf P (Automatikgetriebe) oder N (Schaltgetriebe) und sichern Sie die Vorder- und Hinterräder mit Dreiecksblöcken;
2. Öffnen Sie die Motorhaube und decken Sie die Kotflügel und die vordere Stoßstange mit einem Schutztuch ab, um Kratzer zu vermeiden.
3. Den Minuspol der Batterie abklemmen (vorher den Minuspol entfernen, um einen Kurzschluss zu vermeiden), den Anschlusskopf mit Isolierband umwickeln und markieren;
4. Heben Sie das Fahrzeug bis zur Hälfte an (30 cm über dem Boden), lassen Sie mithilfe der Ölauffangwanne das Motoröl (Ölablassschraube der Ölwanne entfernen), das Kühlmittel (unteres Wasserrohr des Wasserbehälters entfernen) und das Getriebeöl (bei Schaltgetriebe die Ölablassschraube entfernen; bei Automatikgetriebe die Ölstandsschraube entfernen) ab, setzen Sie dann die Ablassschrauben wieder ein und wischen Sie das restliche Öl ab.
5. Senken Sie das Fahrzeug ab, entfernen Sie die Motorraumabdeckung und die Luftfiltereinheit (einschließlich Ansaugrohr), um den Motorblock freizulegen.
Erste Phase: Entfernen der umliegenden Steckverbinder des Motors (Abbildung: Das Motorgehäuse ist freigelegt, die Leitungen/Kabelbäume sind markiert, die Anbauteile sind der Reihe nach angeordnet)
Kernanforderungen: Alle Stecker, Rohre und Kabelbäume sind mit Nummern gekennzeichnet (z. B. „Ansaugdrucksensor - 1“, „Oberes Rohr des linken Wassertanks“), die entfernten Schrauben/Muttern werden nach „Ort“ gruppiert und in einer beschrifteten Aufbewahrungsbox abgelegt, um eine Vermischung zu vermeiden.
1. Ausbau des Kraftstoffsystems: Klemmen Sie die Kraftstoffzu- und -ableitungsleitungen mit der Ölrohrklemmvorrichtung ab, entfernen Sie den Kraftstoffpumpenstopfen, entfernen Sie die Befestigungsschrauben der Kraftstoffführungsleiste, nehmen Sie die Führungsleiste (mit dem Kraftstoffeinspritzventil) vorsichtig heraus und wickeln Sie die Schnittstelle des Kraftstoffeinspritzventils mit Frischhaltefolie ein, um das Eindringen von Staub zu verhindern.
2. Ausbau des Kühlsystems: Entfernen Sie die oberen/unteren Schläuche des Wassertanks, die Warmwasserschläuche, die Thermostat-Einlass-/Auslassschläuche, das Verbindungsrohr des Zusatzwassertanks und den Zusatzwassertank selbst; entfernen Sie den Motorwassertemperatursensor und den Thermostatstopfen;
3. Ausbau des elektrischen Systems: Den Stecker des Motorsteuergerät-Kabelbaums (an der Seitenwand des Motorraums) abziehen, Nockenwellenpositionssensor, Kurbelwellenpositionssensor, Lambdasonde, Zündspule, Einspritzdüse, Öldrucksensor usw. von allen Steckern abziehen; das Massekabel des Motors und das Stromkabel des Generators/Anlassers abziehen, den Kabelbaum ordnen und festbinden, um ein Ziehen zu vermeiden;
4. Ausbau des Ansaug- und Abgassystems: Die Befestigungsschrauben des Ansaugkrümmers (von beiden Enden zur Mitte hin, um Verformungen zu vermeiden) lösen und den Ansaugkrümmer ausbauen. Die Verbindungsschrauben des Abgaskrümmers und des Dreiwegekatalysators lösen und den Abgaskrümmer (mit Dichtung) ausbauen. Die Dichtung in einem Dichtungsbeutel verpacken. 5. Demontage des Getriebes/Anbausystems: Die Befestigungsschrauben von Generator, Klimakompressor und Servopumpe (bei hydraulisch unterstützten Modellen) lösen, Riemenscheibe und Keilriemen abnehmen und die Nebenaggregatleitungen (Klimaanlagenleitungen/Servoölleitungen) ordentlich verlegen. Diese zur Vermeidung von Spannungen mit Kabelbindern an der Seite des Motorraums befestigen. Die Befestigungsschrauben des Anlassers lösen und diesen ausbauen.
6. Ausbau weiterer Anbauteile: Ölmessstab, Ölfilter und Wasserpumpenanschlussrohr entfernen; Motorstütz- und Schutzplatten sowie Kabelbaumbefestigungen, die den Motor im Motorraum behindern, entfernen.
Zweiter Schritt: Motormontage und Getriebetrennung + Anheben und Entfernen (Abbildung 1: Der Kran hängt am Motorträger, die Schrauben sind gelöst; Abbildung 2: Der Motor ist vom Getriebe getrennt, der Kran hebt ihn langsam an; Abbildung 3: Der Motor wird auf den dafür vorgesehenen Stützrahmen gesetzt)
Wichtige Hinweise: Vor dem Anheben sicherstellen, dass die Aufhängung fest sitzt; langsam und gleichmäßig anheben, um ein Rütteln des Motors und ein Schrammen an den Bauteilen im Motorraum zu verhindern; Die Positionierungspunkte beim Trennen des Getriebes markieren, um eine Fehlausrichtung der Kupplung/des hydraulischen Drehmomentwandlers zu vermeiden.
1. Den Motorkran montieren: Den Motoraufhänger an den dafür vorgesehenen Aufhängepunkten auf beiden Seiten des Motorzylinderdeckels befestigen (Schrauben festziehen, eine kleine Menge Schraubensicherung auftragen), den Kranhaken mit dem Aufhänger verbinden und das Stahlseil des Krans langsam festziehen, sodass der Kran einen Teil des Gewichts des Motors trägt;
2. Motorhalterung entfernen: Entfernen Sie nacheinander die linke/rechte Motoraufhängung, die hintere Motoraufhängung und die Verbindungsschrauben zwischen Motor und Fahrzeug/Karosserie/Gabelrahmen. Entfernen Sie die Befestigungsschrauben zwischen Getriebe und Motor (markieren Sie die Position der Schrauben, legen Sie Schrauben unterschiedlicher Spezifikationen separat ab).
3. Motor und Getriebe trennen: Den Motor manuell drücken, um das Schwungrad von der Getriebekupplung/dem hydraulischen Drehmomentwandler zu trennen; sicherstellen, dass keine Verbindungsteile vorhanden sind; dann den Kran bedienen, um den Motor langsam senkrecht nach oben zu heben; dabei eine zweite Person zur Stabilisierung hinzuziehen, um ein Schleifen zwischen Motor und Getriebe sowie den Komponenten des Motorraums zu vermeiden;
4. Motor auf den Boden stellen: Fahren Sie den Kran langsam in einen offenen Bereich, stellen Sie den Motor auf den dafür vorgesehenen Motorträgerrahmen, ziehen Sie die Befestigungsschrauben des Trägerrahmens fest, halten Sie den Motor waagerecht und entfernen Sie die Kranaufhängung.
Dritter Schritt: Vorbehandlung der neuen/reparierten Motoreinheit + Reinigung des Motorraums (Abbildung 1: Der Motor wird auf dem Stützrahmen vorbehandelt, die Kontaktflächen werden abgewischt; Abbildung 2: Reinigung des angesammelten Schmutzes im Motorraum, Überprüfung der Stützgummimanschetten)
Grundvoraussetzungen: Vor dem Einbau ist eine gründliche Reinigung und Inspektion der Motoreinheit und der Anschlussflächen im Motorraum durchzuführen. Verschleißteile sind zu ersetzen, um Probleme wie Ölleckagen, ungewöhnliche Geräusche und lose Verbindungen nach dem Einbau zu vermeiden.
1. Vorbehandlung der Motormontage
- Das Rostschutzöl und den Staub von den Kontaktflächen des Motorzylinders, des Zylinderdeckels, des Schwungradgehäuses usw. abwischen, um sicherzustellen, dass die Kontaktflächen glatt und frei von Verunreinigungen sind;
- Prüfen Sie die Dichtringe aller Schnittstellen (Einlass und Auslass/Rohr/Wasserrohr) des Motors auf Unversehrtheit und ersetzen Sie sie gegebenenfalls.
- Tragen Sie eine kleine Menge Schmierfett auf die Positionierstifte des Schwungrads und der Getriebekupplung auf und geben Sie eine kleine Menge Rostschutzmittel in die Befestigungslöcher der Motorhalterung;
- Bei neuen Motoren sollte vor dem Drehen der Kurbelwellenriemenscheibe eine kleine Menge Motoröl (in den Ölkanal) eingefüllt werden, um sicherzustellen, dass die Ölpumpe ordnungsgemäß funktioniert.
2. Reinigung und Inspektion des Motorraums
- Den angesammelten Schmutz und das Öl an der Motorhalterung, dem Gabelrahmen und den Getriebeanschlussflächen des Motorraums abwischen, die rostigen Schraubenlöcher vorsichtig mit Schleifpapier anschleifen, um sicherzustellen, dass die Schrauben leicht angezogen werden können;
- Prüfen Sie, ob die Motoraufhängung und der Gabelrahmen auf der Fahrzeugseite verformt sind, prüfen Sie, ob die Gummimanschetten (Fußpolster) der Aufhängung gealtert und rissig sind, ersetzen Sie alle neuen Gummimanschetten (wichtige Verschleißteile, um spätere ungewöhnliche Geräusche zu vermeiden);
- Prüfen Sie, ob die Verkabelung und die Leitungen im Motorraum gealtert oder beschädigt sind, reparieren oder ersetzen Sie die beschädigten Teile und bringen Sie die Kabelbaumbefestigungen in Ordnung.
3. Getriebevorbereitung: Prüfen Sie den Zustand der Kupplung (Schaltgetriebe) bzw. des hydraulischen Drehmomentwandlers (Automatikgetriebe). Tragen Sie eine kleine Menge Hochtemperatur-Schmierfett auf die Oberfläche der Kupplungsdruckplatte auf und prüfen Sie die korrekte Position der Positionierstifte auf Versatz. Phase 4: Einbau des Motors in den Motorraum und Verbindung mit dem Getriebe (Abbildung 1: Der Motor wird mit einem Kran in den Motorraum gehoben und präzise ausgerichtet; Abbildung 2: Motor und Getriebe werden vorläufig verbunden und die Positionierschrauben angezogen).
Wichtige Anforderungen: Die Ausrichtung und das Anheben müssen präzise erfolgen, um eine Beschädigung der Positionierungsstifte und Bolzenlöcher beim erzwungenen Verbinden zu vermeiden; Nach dem ersten Anziehen der Schrauben ist zu überprüfen, ob Motor und Getriebe nicht falsch ausgerichtet sind und ob Schwungrad und Kupplung/hydraulischer Drehmomentwandler fest sitzen.
1. Die Hebeösen wieder anbringen: Die dafür vorgesehenen Hebeösen am neuen Hebepunkt des Zylinderkopfes wieder befestigen, den Kranhaken an den Hebeösen einhängen und das Stahlseil straff ziehen, um den Motor in horizontaler Position zu halten;
2. Präzises Einheben in das Motorfach: Betätigen Sie den Kran, um den Motor langsam über das Motorfach zu bewegen. Stellen Sie die Höhe und den Winkel des Krans so ein, dass das Schwungradgehäuse des Motors und das Eingangswellenende des Getriebes präzise ausgerichtet sind (Ausrichtung an den Positionierstiften). Senken Sie den Motor langsam ab und achten Sie darauf, dass die Positionierstifte reibungslos in die Positionierbohrungen des Getriebes einrasten.
3. Vorläufige Fixierung der Getriebeverbindungsbolzen: Wenn Motor und Getriebe fest verbunden sind, ziehen Sie zunächst 2-3 Bolzen des Getriebes und des Motors an (Drehmoment diagonal, vorläufig mit 50 % des Standardwerts), vergewissern Sie sich, dass keine Fehlausrichtung oder Wackeln vorliegt, und entfernen Sie dann die Kranhebeösen;
4. Vorübergehende Befestigung der Motorhalterung: Verbinden Sie die linke/rechte/hintere Aufhängungshalterung des Motors zunächst mit der Karosserie/dem Hilfsrahmen und ziehen Sie 1-2 Schrauben fest, um den Motor zu stabilisieren und ein Wackeln während der späteren Montage von Zubehör zu vermeiden.
Phase 5: Wiedereinbau der Kernkomponenten (Abbildung: Motor und Getriebe werden befestigt, die Stützen, der Generator, der Klimakompressor usw. werden nacheinander wieder eingebaut)
Wichtige Anforderungen: Alle Schrauben sollten nach dem Diagonalprinzip angezogen werden, wobei die Drehmomentvorgaben im Wartungshandbuch strikt einzuhalten sind (z. B. Zylinderkopfschrauben 80-90 N·m, Stützschrauben 50-60 N·m). Wichtige Schrauben sollten mit Gewindesicherungsmittel beschichtet werden, um ein Lösen zu verhindern.
1. Anziehen von Motor und Getriebe: Ziehen Sie alle Verbindungsschrauben zwischen Getriebe und Motor diagonal an, erreichen Sie das vorgeschriebene Drehmoment und tragen Sie Schraubensicherung auf (z. B. bei den Schrauben des Schwungradgehäuses).
2. Montage der Motoraufhängungsstützen: Ziehen Sie die linken/rechten/hinteren Aufhängungsstützen der Reihe nach mit den Verbindungsschrauben an Motor, Karosserie/Hilfsrahmen fest, bis das vorgeschriebene Drehmoment erreicht ist. Vergewissern Sie sich, dass der Motor fest sitzt und nicht wackelt und dass die Gummimanschetten der Stützen nicht zusammengedrückt werden.
3. Wiedereinbau der Getriebekomponenten: Generator, Klimakompressor und Hilfspumpe einbauen, Antriebsriemen auflegen, Riemenspannung einstellen (in der Mitte des Riemens drücken, eine Durchbiegung von 10-15 mm ist angemessen), Befestigungsschrauben der Komponenten festziehen;
4. Wiedereinbau des Anlassers: Den Anlasser an der dafür vorgesehenen Stelle im Schwungradgehäuse montieren, die Befestigungsschrauben festziehen, das Anlasser-Stromkabel und den Stecker anschließen und die Isolierung behandeln;
5. Wiedereinbau des Ansaug- und Abgassystems: Hochtemperaturbeständiges Dichtmittel auf die Verbindungsfläche zwischen Ansaugkrümmer und Zylinderkopf auftragen, die neue Dichtung einsetzen und die Ansaugkrümmerschrauben diagonal anziehen; Die Metalldichtung auf die Verbindungsfläche zwischen Abgaskrümmer und Zylinderkopf aufsetzen, die Abgaskrümmerschrauben festziehen und den Abgaskrümmer mit dem Drei-Wege-Katalysator verbinden;
6. Wiedereinbau des Ölfilters und des Ölmessstabs: Den neuen Ölfilter einsetzen (erneut festziehen und dann um eine Vierteldrehung zurückdrehen), den Ölmessstab einsetzen und prüfen, ob er richtig sitzt.
Phase 6: Wiedereinbau von Rohren/Auskleidungen/Kraftstoffsystem (Abbildung 1: Alle Rohre sind präzise verbunden und mit Schnappverschlüssen befestigt; Abbildung 2: Verbinden Sie die Auskleidungen gemäß den Markierungen und verwenden Sie Kabelbinder zur Organisation und Befestigung)
Wichtige Anforderungen: Die Bauteile müssen gemäß den vorherigen Markierungen 1:1 wieder eingebaut werden. Alle Leitungen müssen fest verschlossen und fixiert sein. Die Auskleidungen dürfen nicht mit Hochtemperaturbauteilen (z. B. Abgaskrümmer) und beweglichen Teilen (z. B. Riemenscheibe) in Berührung kommen. Für Wärmedämmung und Verschleißschutz ist zu sorgen. 2. Wiedereinbau des Kraftstoffsystems: Die Kraftstoffleitung (mit Einspritzdüsen) am Ansaugkrümmer montieren, die Befestigungsschrauben festziehen, die Kraftstoffzu- und -ableitungen anschließen, die Schlauchschellen entfernen und die Dichtheit der Kraftstoffleitungsanschlüsse prüfen. Den Kraftstoffpumpenstecker anschließen.
3. Wiedereinbau des elektrischen Systems: Stecken Sie alle Stecker (z. B. Nockenwellenpositionssensor, Kurbelwellenpositionssensor, Lambdasonde, Zündspule, Einspritzdüsen, Wassertemperatursensor usw.) in der Reihenfolge gemäß den Markierungen ein und stellen Sie sicher, dass sie korrekt eingesteckt sind (mit festgezogenen Schnappverschlüssen); schließen Sie den Kabelbaum des Motorsteuergeräts an und ziehen Sie die Schnappverschlüsse der Stecker fest; schließen Sie das Massekabel des Motors wieder an, um einen guten Kontakt zu gewährleisten;
4. Abisolieren der Kabel: Befestigen Sie den Motorkabelbaum mit Kabelbindern an den dafür vorgesehenen Steckplätzen im Motorraum. Halten Sie dabei einen Abstand von mindestens 5 cm zwischen den Kabeln und den Hochtemperaturbauteilen (Abgaskrümmer, Turbolader) ein. Wickeln Sie an den Kontaktstellen zwischen den Kabeln und den Metallbauteilen verschleißfestes Klebeband um.
5. Wiedereinbau der Luftfiltereinheit: Den Ansaugschlauch montieren, das Luftfiltergehäuse befestigen und die Befestigungsschrauben festziehen.
Die siebte Phase: Öl- und Kühlmittelzugabe + Selbstprüfung und Fehlerbehebung (Abbildung 1: Motoröl/Kühlmittel nachfüllen, Ölstand/Flüssigkeitsstand prüfen; Abbildung 2: Motor starten, auf Öl-/Wasserleckagen prüfen, auf ungewöhnliche Motorgeräusche achten)
Kernanforderungen: Beachten Sie die Angaben im Handbuch Ihres Fahrzeugmodells zur Ölmenge, führen Sie vor dem Starten einen umfassenden Selbsttest durch, beobachten Sie den Leerlauf nach dem Starten, achten Sie auf Öl- und Wasserlecks, ungewöhnliche Geräusche und Alarme und fahren Sie nur dann mit der Probefahrt fort, wenn keine Auffälligkeiten festgestellt werden.
Schritt 1: Zugabe von Ölflüssigkeit
1. Motoröl nachfüllen: Füllen Sie das im Fahrzeughandbuch angegebene Motoröl (z. B. 5W-30 Synthetiköl) ein, warten Sie nach dem Einfüllen 5 Minuten, ziehen Sie den Ölmessstab heraus und vergewissern Sie sich, dass sich der Ölstand zwischen „MIN“ und „MAX“ befindet.
2. Kühlmittel hinzufügen: Kühlmittel auf Ethylenglykolbasis (Wasser gemäß den Markierungen im Motorraum mischen) hinzufügen, bis der Sekundärwasserbehälter die Markierung „MAX“ erreicht, und den Deckel des Sekundärwasserbehälters festziehen;
3. Getriebeöl nachfüllen: Manuell bis zum Überlaufen in die Öleinfüllöffnung einfüllen und anschließend gemäß der Bedienungsanleitung des Fahrzeugmodells automatisch nachfüllen. Prüfen Sie, ob der Ölstand normal ist.
4. Prüfen Sie die anderen Flüssigkeiten: Füllen Sie Servolenkungsflüssigkeit (bei Fahrzeugen mit hydraulischer Unterstützung) und Klimaanlagenkältemittel (falls die Leitungen demontiert wurden) nach.
Schritt 2: Selbstprüfung vor dem Start
1. Überprüfen Sie alle Rohre, Kabelbäume und Schrauben auf korrekten Anschluss und stellen Sie sicher, dass keine Bauteile fehlen;
2. Entfernen Sie das Isolierband vom Minuspol der Batterie, schließen Sie den Minuspolstecker der Batterie wieder an und ziehen Sie die Befestigungsschrauben fest.
3. Stecken Sie den Autoschlüssel ein, drehen Sie ihn in die Position EIN (nicht starten), warten Sie, bis der Selbsttest im Armaturenbrett abgeschlossen ist, und prüfen Sie, ob Kontrollleuchten für Motorfehler, Batterie, Öldruck usw. dauerhaft leuchten. Falls nicht, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort.
Schritt 3: Motorstart-Debugging
1. Drehen Sie den Autoschlüssel, um den Motor zu starten, und lassen Sie ihn 3-5 Minuten im Leerlauf laufen (Leerlaufdrehzahl des kalten Motors ca. 1000-1200 U/min, nach dem Aufwärmen sinkt sie auf 700-800 U/min);
2. Beobachten Sie den Motorbetrieb: Achten Sie auf ungewöhnliche Geräusche (wie metallisches Klopfen, ungewöhnliche Riemengeräusche), Vibrationen und darauf, ob Fehlermeldungen auf dem Armaturenbrett aufleuchten;
3. Auf Undichtigkeiten prüfen: Öffnen Sie den Motorraum und prüfen Sie auf Undichtigkeiten am Ölfilter, der Ölwanne, den Ansaug- und Abgasanschlüssen, den Wasserleitungen und der Verkabelung; heben Sie das Fahrzeug an, um auf Undichtigkeiten an der Unterseite des Motors und den Getriebeanschlusspunkten zu prüfen;
4. Funktionsprüfung der Zubehörteile: Schalten Sie die Klimaanlage ein, um sicherzustellen, dass der Klimakompressor ordnungsgemäß funktioniert; treten Sie vorsichtig auf das Gaspedal, um zu beobachten, ob die Motordrehzahl gleichmäßig und ohne Verzögerung oder ungewöhnliche Geräusche ansteigt;
5. Nach dem Warmlaufen erneut prüfen: Nachdem der Motor warmgelaufen ist (Wassertemperatur 90°C erreicht hat), Kühlmittel- und Ölstand erneut prüfen und gegebenenfalls bis zur normalen Markierung auffüllen; Riemenspannung prüfen und gegebenenfalls anpassen.
Achte Phase: Probefahrt + Abschließende Überprüfung (Abbildung: Probefahrt, nach der Rückkehr wird das Fahrzeug für eine umfassende Nachprüfung angehoben) 1. Anforderungen an die Probefahrt: Wählen Sie eine freie Straße und fahren Sie mit niedriger (20–40 km/h), mittlerer (40–60 km/h) und hoher Geschwindigkeit (60–80 km/h). Prüfen Sie, ob die Motorbeschleunigung und das Schalten (Automatik/Schaltgetriebe) reibungslos funktionieren und ob ungewöhnliche Geräusche, Vibrationen oder Warnleuchten auftreten. Prüfen Sie außerdem, ob Bremsen und Lenkung einwandfrei funktionieren.
2. Abschließende Nachprüfung nach der Rückgabe: Fahren Sie das Fahrzeug zurück zur Hebebühne, heben Sie das Fahrzeug an und prüfen Sie im Leerlauf erneut, ob an allen Verbindungsstellen des Motors Undichtigkeiten auftreten, ob die Motorhalterung und die Getriebeanschlussschrauben locker sind; prüfen Sie, ob das Auspuffrohr ungewöhnliche Geräusche von sich gibt oder undicht ist.
3. Komponenten zurücksetzen: Die Motorraumabdeckung und die untere Motorschutzplatte montieren, die Kotflügel- und Stoßstangenschutzabdeckung entfernen und den Motorraum von Ölresten und Ablagerungen befreien.
4. Fehler
Zhuo Meng Shanghai Auto Co., Ltd. hat sich dem Verkauf von MG&MAUXS-Autoteilen verschrieben.Willkommen zum Kauf.
Veröffentlichungsdatum: 01.02.2026
