| Produktname | Release-Fork |
| Produktanwendung | SAIC MAXUS V80 |
| Produkte OEM-Nr. | C00001660 |
| Ortsorganisation | IN CHINA HERGESTELLT |
| Marke | CSSOT /RMOEM/ORG/COPY |
| Lieferzeit | Bei einem Lagerbestand von weniger als 20 Stück beträgt die Lieferzeit normalerweise einen Monat. |
| Zahlung | TT-Einzahlung |
| Firmenmarke | CSSOT |
| Anwendungssystem | Stromversorgungssystem |
Produktkenntnisse
Kupplungsausrückgabel
technisches Gebiet
Das Gebrauchsmuster betrifft eine Vorrichtung zum sukzessiven Trennen von Schaltgabeln von Automobilmotorteilen.
Hintergrundtechnik
Die in Abbildung 1 dargestellte Ausrückgabel ist ein einteilig geformtes Blech. Der mittlere Teil des Blechs ist breit und verjüngt sich zu den vorderen und hinteren Enden hin. An der linken und rechten Seite des Blechs befinden sich nach oben gebogene Flansche I. Am vorderen Ende des Blechs befindet sich eine kreisrunde Öffnung 2 zur Aufnahme des Gabelstützmechanismus. Am hinteren Ende des Blechs befindet sich eine nach oben gewölbte kreisrunde Vertiefung 3 als Kontaktpunkt des Kupplungsbetätigers. In der Mitte des Blechs befindet sich eine rechteckige Öffnung 4 zur Aufnahme des Ausrücklagers.
Da die Ausrückgabel der Kupplung selbst eine Eigenfrequenz besitzt, kann es bei einer Änderung der Motordrehzahl leicht zu einer Überlappung mit der Eigenfrequenz des Motors kommen, was Resonanzen und Vibrationen des Kupplungspedals zur Folge hat.
Gebrauchsmodellinhalt
Das Gebrauchsmuster zielt darauf ab, die Struktur der Kupplungsgabel zu optimieren, ihre Eigenfrequenz durch Erhöhung des Schwingungsmodus zu verändern und eine Überlappung mit der Eigenfrequenz des Motors zu vermeiden, um Resonanzen zu verhindern.
Aus diesem Grund ist die im vorliegenden Gebrauchsmuster angewandte technische Lösung folgende: Eine Kupplungsausrückgabel besteht aus einem einteilig geformten, plattenförmigen Metallblech. Der mittlere Teil des Blechs ist breit und verjüngt sich zu den vorderen und hinteren Enden hin. Die Seiten des Blechs sind ebenfalls breit. Beide Seiten weisen nach oben gebogene Flansche auf. Am vorderen Ende des Blechs befindet sich eine kreisrunde Öffnung zur Aufnahme des Gabelstützmechanismus, am hinteren Ende eine nach oben gewölbte, kreisrunde Vertiefung als Kontaktpunkt des Kupplungsbetätigers. In der Mitte des Blechs ist eine rechteckige Öffnung zur Aufnahme des Trennlagers angeordnet. Ein erster und ein zweiter Massenblock sind auf die Oberseite des Blechs aufgeschweißt. Der erste Massenblock ist mittig zwischen der kreisrunden Öffnung und den rechteckigen Öffnungen, der zweite Massenblock mittig zwischen den rechteckigen Öffnungen und den kreisrunden Vertiefungen links und rechts angeschweißt.
Als vorteilhafte Variante der oben beschriebenen Lösung sind der erste und der zweite Massenblock rechteckig und gleich dick. Der Abstand zwischen der kreisförmigen und der rechteckigen Öffnung ist größer als der Abstand zwischen der rechteckigen Öffnung und der kreisförmigen Vertiefung. Der erste Massenblock ist kürzer als der zweite, und seine Breite ist kleiner als die des zweiten. Die gleiche Dicke beider Massenblöcke vereinfacht die Materialauswahl, die Bearbeitung und die Fertigung. Die beiden Massenblöcke unterscheiden sich in Länge und Breite, ihre Gesamtmasse ist jedoch nahezu identisch. Experimentelle Untersuchungen zeigen, dass die Erhöhung des Modalwerts einen signifikanten Effekt hat.
Die Vorteile des Gebrauchsmusters sind folgende: Um eine Übereinstimmung der Eigenfrequenzen von Trenngabel und Motor zu vermeiden, werden zwei Massenblöcke auf der Oberseite der Trenngabel angebracht. Diese beiden Massenblöcke befinden sich jeweils vor und hinter der Montagebohrung des Trennlagers. Dadurch erhöht die Trenngabel ihre Eigenfrequenz und gerät nicht in Resonanz mit dem Motor, wodurch ein Ruckeln des Kupplungspedals verhindert wird.
Detaillierte Methoden
Das Nutzenmodell wird im Folgenden näher beschrieben:
Das Gebrauchsmuster betrifft eine Kupplungsausrückgabel, die aus einem einstückig geformten, plattenförmigen Metallblech besteht und als Ganzes links- und rechtssymmetrisch ist. Der mittlere Bereich des Blechs ist breit und verjüngt sich zu Vorder- und Hinterkante hin. An den Seiten des Blechs befinden sich nach oben gebogene Flansche I. Die Vorderkante des Blechs weist eine kreisrunde Öffnung 2 zur Aufnahme des Gabelträgers auf. Die Hinterkante des Blechs ist mit einer nach oben gewölbten, kreisförmigen Aussparung 3 als Kontaktpunkt des Kupplungsbetätigers versehen, und in der Mitte des Blechs befindet sich eine rechteckige Öffnung 4 zur Aufnahme des Ausrücklagers.
Auf der Oberseite des Metallblechs sind ein erster Massenblock 5 und ein zweiter Massenblock 6 angeschweißt. Der erste Massenblock 5 ist mittig zwischen der kreisförmigen Öffnung 2 und der rechteckigen Öffnung 4 angeschweißt, der zweite Massenblock 6 links und rechts davon mittig zwischen der rechteckigen Öffnung 4 und der kreisförmigen Aussparung 3.
Die erste Masse 5 und die zweite Masse 6 sind beide rechteckig und haben die gleiche Dicke. Der Abstand zwischen dem kreisförmigen Loch 2 und dem rechteckigen Loch 4 ist größer als der Abstand zwischen dem rechteckigen Loch 4 und der kreisförmigen Vertiefung 3. Die Länge der ersten Masse 5 ist kleiner als die Länge der zweiten Masse 6, und die Breite der ersten Masse 5 ist kleiner als die Breite der zweiten Masse 6, was für die Erhöhung des modalen Effekts von großer Bedeutung ist.