Was ist die Vorderbremspumpe?
Die Bremspumpe ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Bremssystems. Ihre Hauptfunktion besteht darin, die Bremsbeläge gegen die Bremstrommel zu drücken, wodurch das Fahrzeug abgebremst und zum Stehen gebracht wird. Nach dem Betätigen der Bremse erzeugt die Hauptpumpe einen Schub, der das Hydrauliköl zur Hilfspumpe befördert. Der Kolben in der Hilfspumpe bewegt sich unter dem Flüssigkeitsdruck und drückt die Bremsbeläge.
Die hydraulische Bremse besteht aus der Hauptbremspumpe und dem Bremsflüssigkeitsbehälter. Diese sind an einem Ende mit dem Bremspedal und am anderen mit den Bremsleitungen verbunden. Die Bremsflüssigkeit wird in der Hauptbremspumpe gespeichert, die über einen Ölauslass und einen Öleinlass verfügt.
Die Druckluftbremse besteht aus einem Luftkompressor (auch Luftpumpe genannt), mindestens zwei Luftspeicherzylindern, einer Hauptbremspumpe, einem Schnellablassventil für das Vorderrad und einem Relaisventil für das Hinterrad. Die Bremse selbst besteht aus vier Pumpen, vier Druckverteilern, vier Nocken, acht Bremsbacken und vier Bremsnaben.
Hydraulische Bremse
Die Ölbremse besteht aus einer Hauptbremspumpe (hydraulische Bremspumpe) und einem Bremsölbehälter.
Schwere Lkw verwenden Druckluftbremsen, Pkw hingegen Ölbremsen. Daher handelt es sich bei der Bremspumpe und der Bremskraftverstärker um hydraulische Bremspumpen. Die Bremspumpe (hydraulische Bremspumpe) ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Bremssystems. Beim Betätigen des Bremspedals fördert die Hauptbremspumpe Bremsflüssigkeit durch die Bremsleitungen zur Bremskraftverstärkerpumpe. Diese verfügt über eine Pleuelstange, die den Bremsbacken bzw. die Bremsscheibe betätigt. Beim Bremsen drückt die Bremsflüssigkeit in den Bremsleitungen die Pleuelstange auf die Bremskraftverstärkerpumpe, wodurch der Bremsbacken die Bremsscheibe an der Radnabe fest umschließt und das Rad zum Stehen bringt. Die technischen Anforderungen an die Bremspumpe eines Pkw sind sehr hoch, da sie direkten Einfluss auf die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer hat.
Wechseln Sie das Bremsöl nicht über einen längeren Zeitraum, da dies zu Rost im Inneren der Bremspumpe, an der Bremspumpe selbst und an der äußeren Aufhängeschraube führt. Tragen Sie dann Butter auf, beladen Sie das Fahrzeug und schleifen Sie die Teile anschließend mit feinem Schleifpapier ab.
Bei der Notfallmaßnahme wird die defekte Ölleitung der Abzweigpumpe entfernt und der Ölleitungskopf nach der Entfernung fest verschlossen, um zu verhindern, dass Öl oder Gas in den betroffenen Bereich austritt (Fahrzeuge mit pneumatischen Bremsen).
Wenn die Bremspumpe ungewöhnliche Geräusche von sich gibt, kann dies an einem lockeren Führungsbolzen oder an Rost und Oxidation liegen. In beiden Fällen muss dieser ausgetauscht werden. Tritt Öl aus, ist die Bremspumpe stark beschädigt und muss komplett ersetzt werden.
Wenn die Bremspumpe defekt ist, führt dies erstens zu ungleichmäßigem Bremsbelagverschleiß. Zweitens verlängert sich der Bremsweg, und die Bremswirkung lässt nach. Durch kurzes Treten des Bremspedals lässt sich prüfen, ob die Bremspumpe zurückfedert. Solange dies der Fall ist, ist die Bremspumpe in der Regel nicht defekt.
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