Rückspiegel.
Der blendfreie Spiegel ist üblicherweise im Innenraum montiert und besteht aus einem Spezialspiegel, zwei Fotodioden und einem elektronischen Steuergerät. Dieses empfängt die von den Fotodioden gesendeten Signale für Front- und Rücklicht. Trifft Licht auf den Innenspiegel und ist das Rücklicht heller als das Frontlicht, gibt das Steuergerät eine Spannung an die leitende Schicht aus. Diese Spannung verändert die Farbe der elektrochemischen Schicht des Spiegels: Je höher die Spannung, desto dunkler die Farbe. Dadurch wird sichergestellt, dass selbst bei starkem Rücklicht das vom blendfreien Spiegel reflektierte Licht den Fahrer blendfrei in die Augen trifft.
Anwendungsmethode.
Ein Auto verfügt in der Regel über drei Rückspiegel, die der Fahrer täglich mindestens hundertmal benutzt. Dabei werden jedoch einige damit verbundene Probleme oft vernachlässigt, beispielsweise die optimale Einstellung der Rückspiegel, die Vermeidung von toten Winkeln und der Einfluss der Spiegelreflexion auf unterschiedliche Lichtverhältnisse. Mithilfe der Rückspiegel erweitert der Fahrer sein Sichtfeld und kann indirekt den Bereich hinter dem Fahrzeug, die Seiten und den Bereich unterhalb des Fahrzeugs einsehen. Die Rückspiegel spielen daher eine entscheidende Rolle für den Fahrer. Worauf sollte der Fahrzeughalter also bei der Nutzung der Rückspiegel achten?
(1) Die Einstellung des Rückspiegels folgt bestimmten Regeln und kann nicht allein nach Gefühl erfolgen.
Jeder hat unterschiedliche Fahrgewohnheiten, meist nach Gefühl, wenn es um die Einstellung des Rückspiegels geht. Tatsächlich gibt es aber bestimmte Regeln für die Einstellung des Rückspiegels. Folgende Punkte sollten bei der Einstellung beachtet werden:
① Um die drei Rückspiegel einzustellen, stellen Sie zuerst die Sitzposition ein und stellen Sie dann den Spiegel ein.
② Die linke und rechte Position des Rückspiegels im Auto sind so eingestellt, dass der linke Rand des Spiegels das rechte Ohr des Spiegelbildes gerade noch verdeckt. Das bedeutet, dass man sich im normalen Fahrbetrieb nicht selbst im Rückspiegel sieht. Die obere und untere Position dienen dazu, den Horizont in der Ferne mittig im Spiegel zu positionieren.
Beim linken Rückspiegel dienen die obere und untere Position dazu, den fernen Horizont in der Mitte zu positionieren, und die linke und rechte Position werden so eingestellt, dass der Körper 1/4 des Spiegelbereichs einnimmt.
Da sich der Fahrersitz auf der linken Seite befindet und die Kontrolle des Fahrers über die rechte Körperseite dadurch erschwert ist, und da gelegentliches Einparken am Straßenrand erforderlich ist, ist die Fläche des rechten Außenspiegels beim Verstellen der oberen und unteren Position größer und nimmt etwa zwei Drittel der Spiegelfläche ein. Die linke und rechte Position nehmen jeweils ein Viertel der Fläche ein.
(2) Der Sichtbereich des Rückspiegels ist begrenzt, und Sie sollten auf die toten Winkel achten.
Viele glauben, dass man den toten Winkel minimieren kann, indem man die Außenspiegel so weit wie möglich nach außen oder unten dreht. Das kann jedoch kontraproduktiv sein, da man den toten Winkel dadurch nicht vollständig beseitigt und zudem die Aufmerksamkeit für ihn vernachlässigt. Ein normaler Fahrer kann ohne Blick nach hinten etwa 200° nach links und rechts überblicken, das heißt, etwa 160° bleiben unsichtbar. Sich auf drei kleine Spiegel zu verlassen, um die verbleibenden 160° abzudecken, ist übertrieben. Tatsächlich bieten die Außenspiegel zusammen mit den rahmenlosen Rückspiegeln nur einen zusätzlichen Sichtwinkel von etwa 60°. Was also tun mit den restlichen 100°? Diese 100° bezeichnen wir als toten Winkel. Deshalb ist es wichtig, während der Fahrt den toten Winkel im Blick zu behalten. Viele moderne Autos sind zwar mit doppelt gekrümmten Spiegeln ausgestattet, diese vergrößern aber lediglich den Sichtwinkel der Außenspiegel und decken immer noch nicht alle Bereiche ab. Daher ist im toten Winkel weiterhin besondere Vorsicht geboten.
(3) Die Reflektivität des Rückspiegels ist tagsüber und nachts unterschiedlich und sollte entsprechend eingestellt werden.
Nur wenige Menschen achten auf den Reflexionsgrad des Rückspiegels. Dieser hängt vom Material der reflektierenden Folie auf der Spiegeloberfläche ab: Je höher der Reflexionsgrad, desto klarer das Spiegelbild. Die reflektierenden Folien für Auto-Rückspiegel bestehen üblicherweise aus Silber oder Aluminium und weisen einen minimalen Reflexionsgrad von 80 % auf. Ein hoher Reflexionsgrad kann jedoch in bestimmten Situationen, beispielsweise bei Nachtfahrten im Scheinwerferlicht, zu Blendeffekten führen und die Fahrsicherheit beeinträchtigen. Daher sind Rückspiegel in Autos meist prismatische Spiegel. Obwohl sie flach sind, haben sie einen prismatischen Querschnitt. Durch die Kombination von Oberflächen- und Innenreflexion wird eine blendfreie Sicht gewährleistet. Tagsüber kommt eine innenliegende, reflektierende Folie aus Silber oder Aluminium mit einem Reflexionsgrad von 80 % zum Einsatz, während nachts eine Oberfläche aus Glas mit einem Reflexionsgrad von nur etwa 4 % verwendet wird. Zu diesem Zweck sollte der Innenspiegel, der sich tagsüber in der Position befindet, nachts entsprechend gedreht werden, damit er sich den Fahrbedingungen anpasst.
Viele Autohersteller arbeiten intensiv an der Weiterentwicklung von Rückspiegeln. Funktionen wie Beheizung, Beschlagschutz, Waschanlage, LCD-Displays und Rückfahrkameras sind bereits verfügbar. Diese fortschrittliche Ausstattung macht Autos intelligenter und sicherer. Dennoch befinden sich bei jedem Serienfahrzeug die Außenspiegel an den Türen und der Innenspiegel. Obwohl sie als störend empfunden werden, den Fahrwiderstand erhöhen und aufgrund ihrer äußeren Position besonders anfällig für Beschädigungen sind, ist kein Auto ohne sie. Nur durch die optimale Nutzung dieser drei „Augen“ lässt sich sicher und zuverlässig fahren. Beim Kauf ist es wichtig, Originalprodukte zu erwerben, da minderwertige Produkte erhebliche Sicherheitsrisiken bergen. Viele Menschen kaufen online ein; dabei sollte man unbedingt auf offiziellen Websites bestellen.
Standardeinstellung für die linken und rechten Außenspiegel: Der Horizont befindet sich mittig im Spiegel, der Körper nimmt ein Viertel des Spiegels ein. Standardeinstellung für die Außenspiegel: Der Horizont befindet sich mittig im Spiegel, sodass Sie Ihr rechtes Ohr sehen können. Hinweise: (1) Stellen Sie die Außenspiegel waagerecht ein. (2) Stellen Sie die Außenspiegel ein, wenn Sie den Fahrersitz verstellen. (3) Der Bereich um den Rückspiegel kann einen toten Winkel darstellen. Seien Sie daher vorsichtig bei der Einstellung.
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