Wie oft muss der Autofilter gewechselt werden?
Der Begriff „Drei-Filter“ hat sich in der Branche über lange Zeit als Synonym etabliert und steht für drei gängige Autoteile: Ölfilter, Ölabscheider und Luftfilter. Sie dienen jeweils der Zwischenfiltration des Schmiersystems, des Verbrennungssystems und des Ansaugsystems des Motors. Vereinfacht gesagt, entsprechen sie der Maske und dem Filter des Autos. Da der Fahrzeughalter diese drei Teile üblicherweise bei Wartungs- und Reparaturarbeiten gleichzeitig überholen oder austauschen muss, hat sich der Begriff „Drei-Filter“ etabliert.
Welche Funktion haben die drei Filter im Auto?
Die drei Filter eines Automobils – Ölfilter, Benzinfilter und Luftfilter – dienen, wie der Name schon sagt, dazu, Flüssigkeiten und Gase, die in den Motor gelangen, zu filtern und zu reinigen. Dadurch wird der Motor geschützt und seine Effizienz verbessert. Im Folgenden werden die einzelnen Funktionen und Wechselintervalle der Filter erläutert.
Die Hauptbestandteile des Luftfilters sind das Filterelement und das Gehäuse. Das Filterelement ist der eigentliche Filter, vergleichbar mit der Atemschutzfunktion einer Atemschutzmaske. Das Gehäuse schützt das Filterelement und filtert Staub und Sand aus der Luft. Beim Betrieb des Motors wird viel Luft angesaugt. Wird die Luft nicht ausreichend gefiltert, gelangen die darin enthaltenen Partikel in den Zylinder. Dies beschleunigt den Verschleiß von Kolben und Zylinder. Größere Partikel, die zwischen Kolben und Zylinder gelangen, verursachen ein starkes „Zylinderziehen“, das besonders in trockener und sandiger Umgebung auftritt.
Der Luftfilter ist vor dem Vergaser oder dem Ansaugrohr eingebaut, um Staub und Sand aus der Luft zu filtern und sicherzustellen, dass genügend saubere Luft in den Zylinder gelangt.