Funktion des Trennlagers im Automobilbereich
Das Ausrücklager ist ein zentrales Bauteil des Automatikgetriebes. Es ist zwischen Kupplung und Getriebegehäuse montiert und ermöglicht durch die koordinierte Rotation und axiale Bewegung des Ausrückhebels ein sanftes Ein- und Auskuppeln. Dadurch werden Verschleiß reduziert und die Lebensdauer des Getriebes verlängert. Das Lager ist lose auf dem Lagerdeckel der ersten Getriebewelle montiert und wird durch eine Rückstellfeder im Spalt zum Ausrückhebel gehalten, was einen stabilen Betrieb gewährleistet.
Dieses Lager muss die technischen Normen für ein axiales Lagerspiel von ≤ 0,60 mm und einen Innenlaufbahnverschleiß von ≤ 0,30 mm erfüllen. Fehler äußern sich häufig durch ungewöhnliche Geräusche oder Blockieren des Motors, hauptsächlich verursacht durch unzureichende Schmierung, häufiges Halbausrücken oder eine falsche Einstellung des Leerwegs. Die Wartung erfordert regelmäßige Schmierung mit Lithiumfett, die Einstellung der Planheit des Ausrückhebels und die Kontrolle des Leerwegs im Bereich von 30–40 mm. Relevante Spezifikationen finden sich in „JB/T5312-2001 Automobile Clutch Release Bearing and Its Unit“.
Erfüllt das Ausrücklager die oben genannten Anforderungen nicht, gilt es als defekt. Fehler äußern sich häufig durch ungewöhnliche Geräusche oder Motorstillstand. Hauptursachen sind unzureichende Schmierung, häufiges Halbausrücken oder eine falsche Einstellung des Leerwegs. Die Wartung sollte regelmäßig mit Lithiumfett durchgeführt werden. Dabei ist die Planheit des Ausrückhebels zu überprüfen und der Leerweg auf 30–40 mm einzustellen. Relevante Spezifikationen finden sich in „JB/T5312-2001 Automobile Clutch Release Bearing and Its Unit“.
Erfüllt das Ausrücklager die oben genannten Anforderungen nicht, gilt es als defekt. Nach Auftreten eines Fehlers muss zunächst festgestellt werden, welches Phänomen auf einen Defekt des Ausrücklagers zurückzuführen ist. Nach dem Motorstart das Kupplungspedal leicht betätigen. Sobald der Pedalweg vollständig aufgehoben ist, ist ein quietschendes oder klickendes Geräusch zu hören. Verschwindet das Geräusch beim weiteren Betätigen des Kupplungspedals, liegt kein Problem mit dem Ausrücklager vor. Ist das Geräusch weiterhin vorhanden, ist das Ausrücklager defekt.
Bei der Inspektion kann der Kupplungsbodendeckel abgenommen werden. Anschließend das Gaspedal leicht antippen und die Motordrehzahl etwas erhöhen. Wird das Geräusch lauter, sollte auf Funkenbildung geachtet werden. Funkenflug deutet auf ein beschädigtes Ausrücklager hin. Ein kontinuierlicher Funkenflug lässt auf gebrochene Kugeln im Ausrücklager schließen. Fehlen Funken, aber es ist ein metallisches Knacken zu hören, deutet dies auf übermäßigen Verschleiß hin.
Arbeitsbedingungen
Ausrücklager
Im Betrieb wirkt die Kupplungsausrücklager auf axiale Belastung, Stoßbelastung und radiale Zentrifugalkraft bei hoher Drehzahl ein. Zusätzlich entsteht durch die nicht geradlinig verlaufende Schubkraft der Schaltgabel und die Reaktionskraft des Ausrückhebels ein Torsionsmoment. Die Betriebsbedingungen des Ausrücklagers sind ungünstig: intermittierende Hochgeschwindigkeitsrotation und -reibung, hohe Temperaturen, unzureichende Schmierung und fehlende Kühlung.
Schadensursachen
Die Beschädigung des Ausrücklagers der Kupplung hängt eng mit der Bedienung, Wartung und Einstellung durch den Fahrer zusammen. Die Ursachen für die Beschädigung sind im Wesentlichen folgende:
Zu hohe Betriebstemperatur führt zu Überhitzung.
Viele Fahrer lassen die Kupplung beim Abbiegen oder Bremsen oft nur halb getreten, und manche schalten sogar, ohne den Fuß vom Kupplungspedal zu nehmen. Bei einigen Fahrzeugen ist der Kupplungsweg zu lang, sodass die Kupplung nicht vollständig trennt und sich in einem halb eingerückten Zustand befindet. Dieser Zustand verursacht Trockenreibung und erzeugt viel Hitze, die auf das Ausrücklager übertragen wird. Dadurch erreicht das Lager eine bestimmte Temperatur, das Fett schmilzt oder verdünnt sich und fließt, was die Temperatur des Ausrücklagers weiter erhöht. Sobald eine bestimmte Temperatur erreicht ist, brennt das Lager durch.
Mangelnde Schmierung führt zu Verschleiß
Das Ausrücklager wird mit Fett geschmiert. Es gibt zwei Möglichkeiten, Fett nachzufüllen: Beim Ausrücklager 360111 muss die hintere Lagerabdeckung geöffnet und Fett eingefüllt werden, wenn Wartungsarbeiten durchgeführt oder das Getriebe demontiert wird. Anschließend wird die Abdeckung wieder montiert. Beim Ausrücklager 788611K kann dieses ausgebaut, in flüssiges Fett getaucht, abgekühlt und dann wieder ausgebaut werden, um es zu schmieren. In der Praxis wird dieser Schritt oft übersehen, wodurch das Ausrücklager nicht ausreichend geschmiert wird. Bei fehlender oder unzureichender Schmierung ist der Verschleiß des Ausrücklagers oft um ein Vielfaches höher als im geschmierten Zustand. Der erhöhte Verschleiß führt außerdem zu einem deutlichen Temperaturanstieg und erhöht somit die Anfälligkeit für Schäden.
Zu geringer Freiweg oder übermäßige Ladezeiten
Den Anforderungen zufolge ist ein Spalt von 2,5 mm zwischen dem Ausrücklager der Kupplung und dem Ausrückhebel optimal. Dies entspricht einem Leerweg des Kupplungspedals von 30–40 mm. Ist der Leerweg zu gering oder gar nicht vorhanden, bleiben Ausrückhebel und Ausrücklager dauerhaft eingerückt. Gemäß dem Prinzip der Ermüdungsfestigkeit steigt die Schädigung des Lagers mit zunehmender Betriebsdauer; je häufiger es belastet wird, desto anfälliger ist es für Ermüdungsschäden. Zudem erhöht sich mit zunehmender Betriebsdauer die Lagertemperatur, wodurch die Gefahr des Durchbrennens steigt und die Lebensdauer des Ausrücklagers verkürzt wird.
Neben diesen drei Gründen haben auch die Leichtgängigkeit der Verstellung des Trennhebels und der gute Zustand der Rückholfeder des Trennlagers einen erheblichen Einfluss auf die Beschädigung des Trennlagers.
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