Funktion und Arbeitsprinzip des Aktivkohlefilters
Der Aktivkohlefilter befindet sich üblicherweise zwischen Kraftstofftank und Motor. Da Benzin eine leichtflüchtige Flüssigkeit ist, ist der Kraftstofftank bei Raumtemperatur oft mit Benzindämpfen gefüllt. Die Aufgabe des Kraftstoffdampf-Emissionskontrollsystems besteht darin, die Dämpfe dem Verbrennungsprozess zuzuführen und zu verhindern, dass sie in die Atmosphäre entweichen. Der Aktivkohlefilter spielt dabei eine entscheidende Rolle.
Beim Beschleunigen des Wagens durch Betätigen des Gaspedals ist der Benzingeruch im Fahrzeuginneren relativ stark.
Wenn beim Beschleunigen ein starker Benzingeruch austritt, sollte man besonders darauf achten, ob die Leitungen des Aktivkohlefiltersystems beschädigt sind. Benzindämpfe entweichen durch die beschädigte Stelle direkt in die Atmosphäre und verursachen so den starken Benzingeruch im Fahrzeuginnenraum. Sollten die Leitungen in diesem Fall Kraftstoff verlieren, gelangt Luft anstelle von Benzindämpfen in den Ansaugtrakt des Motors. Dies führt unweigerlich zu einem zu mageren Kraftstoff-Luft-Gemisch und kann zu sporadischen Motoraussetzern führen.
Die Leerlaufdrehzahl des Motors schwankt häufig und es fehlt ihm an Beschleunigungsleistung.
Wenn nach dem Motorstart die Leerlaufdrehzahl regelmäßig schwankt und das Fahrzeug an Beschleunigungskraft verliert, sollte man prüfen, ob die Ursache eine Verstopfung des Lufteinlasses oder des Filtersiebs des Aktivkohlefilters ist. In diesem Fall gelangt nur schwer Außenluft in den Aktivkohlefilter, und es herrscht ein Mangel an Frischluft im Inneren. Im Leerlauf wird durch den Unterdruck im Ansaugtrakt der im Aktivkohlefilter adsorbierte Benzindämpfe in den Ansaugkrümmer gesaugt. Dadurch registriert die Lambdasonde ein zu fettes Gemisch, woraufhin das Motorsteuergerät die Einspritzmenge reduziert. Die Konzentration des Kraftstoff-Luft-Gemisches sinkt, und die Leerlaufdrehzahl fällt ab. Im nächsten Zyklus registriert die Lambdasonde aufgrund der reduzierten Einspritzmenge ein zu mageres Gemisch, woraufhin das Steuergerät die Einspritzmenge erhöht und die Leerlaufdrehzahl wieder ansteigt. So entstehen regelmäßige Schwankungen der Leerlaufdrehzahl. Daher sollte der Fahrer in diesem Fall umgehend prüfen, ob der Lufteinlass des Aktivkohlefilters frei ist.
Der Motor stottert oder springt nur schwer an.
In diesem Fall sollte man besonders auf das elektromagnetische Ventil des Aktivkohlefilters achten, da es die Ursache des Problems sein kann. Ist das Ventil dauerhaft geschlossen, sammelt sich immer mehr Benzindampf im Aktivkohlefilter an und füllt diesen schließlich vollständig. Der überschüssige Benzindampf entweicht dann in die Atmosphäre, was die Umwelt belastet und Kraftstoff verschwendet. Ist das Ventil hingegen dauerhaft geöffnet, ist das Gemisch im Ansaugtrakt stets zu fett. Da das Motorsteuergerät in diesem Fall die Funktion des Ventils nicht regelt, gibt es keinen Befehl zur Reduzierung der Kraftstoffeinspritzmenge. Dies führt zu einem zu fetten Gemisch während der Warmlaufphase, was Motorabwürgen und Startschwierigkeiten nach dem Abwürgen zur Folge haben kann.
Der Kraftstoff sollte nicht zu voll oder zu schnell eingefüllt werden.
Der zweite wichtige Punkt für Autobesitzer ist, beim Tanken nicht zu viel Kraftstoff einzufüllen. Tanken Sie langsam nach, wenn der Tank fast voll ist. Zu viel Kraftstoff kann dazu führen, dass Benzindämpfe in die Leitungen des Aktivkohlefilters gelangen. Diese flüssigen Kraftstoffe schädigen nicht nur den Aktivkohlefilter selbst, sondern gelangen auch über die Leitungen in den Ansaugkrümmer. Dort können sie die Zündkerze „absaufen“, was schwerwiegende Folgen haben kann, wie zum Beispiel, dass der Motor beim Tanken abstirbt und sich danach nicht mehr starten lässt. Wird der Kraftstoff zu schnell nachgefüllt, können die sich ausdehnenden Dämpfe und das vom Benzin verdrängte Gas nicht rechtzeitig entweichen, was zu einer Kraftstoffverhinderung führt.
Das auffälligste Anzeichen für einen defekten Aktivkohlefilter ist Benzingeruch im und um das Fahrzeug. Dieser entsteht durch austretende Kraftstoffdämpfe. Benzingeruch: Ist der Aktivkohlefilter beschädigt und kann die Benzindämpfe nicht mehr effektiv absorbieren, gelangen diese ins Fahrzeug oder in die Umgebung und verursachen einen starken Geruch. Verschlechterte Motorleistung: Dies kann zu schlechter Beschleunigung, unruhigem Leerlauf oder Startschwierigkeiten führen. Erhöhter Kraftstoffverbrauch: Aufgrund von abnormalem Kraftstoffsystemdruck oder verringerter Verbrennungseffizienz kann der Kraftstoffverbrauch steigen.
Die Fehleranzeigeleuchte geht an: Bei einigen Modellen leuchten die Warnleuchten im Armaturenbrett (z. B. das Symbol für den Benzintank) auf.
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