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SAIC MG GT NEUE AUTOTEILE ABS-Sensor hinten 10136735-11324864 zhuo meng China Zubehör Ersatzteile China Autoteile MG Katalog Hersteller

Kurzbeschreibung:

Produktanwendung:SAIC MG GT NEU

Produkt-OEM-Nr.: 10136735-11324864

Marke: CSSOT / RMOEM / ORG / KOPIE

Lieferzeit: Lagerware, bei weniger als 20 Stück normalerweise ein Monat

Zahlung: Tt-Einzahlung

Firmenmarke: CSSOT


Produktdetails

Produkt-Tags

Produktinformationen

 

Produktname ABS-Sensor hinten
Produktanwendung SAIC MG GT NEU
Produkt-OEM-Nr. 10136735-11324864
Organisation des Ortes IN CHINA HERGESTELLT
Marke CSSOT / RMOEM / ORG / COPY
Lieferzeit Bei einem Lagerbestand von weniger als 20 Stück beträgt die Lieferzeit normalerweise einen Monat.
Zahlung Tt-Einzahlung
Firmenmarke CSSOT
Anwendungssystem Fahrgestellsystem
ABS-Sensor hinten 10136735-11324864
ABS-Sensor hinten - 10136735 - 11324864

Produktkenntnisse

 

Was ist der hintere ABS-Sensor eines Autos?

Der hintere ABS-Sensor, auch bekannt als Hinterrad-Antiblockiersystem-Sensor, ist eine Schlüsselkomponente des Antiblockiersystems (ABS) des Fahrzeugs und wurde speziell zur Überwachung der Drehzahl der Hinterräder entwickelt.
Seine Hauptfunktion besteht darin, Echtzeitinformationen über die Hinterraddrehzahl an das ABS-Steuergerät des Fahrzeugs zu übermitteln. Bei rutschigem Untergrund oder einer Notbremsung, wenn die Hinterräder zu blockieren drohen (starker Drehzahlabfall), passt das ABS-System anhand der Sensordaten die Bremskraft der Hinterräder blitzschnell an, um ein vollständiges Blockieren zu verhindern. Dadurch wird die Fahrstabilität und das Handling des Fahrzeugs beim Bremsen gewährleistet und ein Schleudern oder Ausbrechen des Hecks vermieden.
Hauptmerkmale und Funktionsprinzip
Einbauort: Üblicherweise befindet sich der Sensor in der Nähe der Hinterradnabe, nahe der Bremsscheibe oder dem Innenring des Hinterachslagersitzes, mit einem sehr kleinen Spalt (ca. 0,3-1,0 mm) zwischen dem Sensorende und einem Zahnkranz (oder magnetischen Codierring), der sich synchron mit dem Hinterrad dreht.
Funktionsprinzip: Der Sensor erfasst mittels elektromagnetischer Induktion oder Hall-Effekt die Frequenz des Überfahrens der Zähne und der Lücken am Zahnkranz und erzeugt ein Wechselstromsignal proportional zur Drehzahl des Hinterrads (magnetisch-elektrischer Ausgang: Sinuswelle, Hall-Ausgang: Rechteckwelle), das über den Kabelbaum an das ABS-Steuergerät übertragen wird.
Systemvernetzung: Die Daten des hinteren ABS-Sensors werden nicht nur vom ABS-System genutzt, sondern auch häufig mit anderen aktiven Sicherheitssystemen wie ESP (Fahrzeugstabilitätssystem) und TCS (Traktionskontrollsystem) geteilt und dienen als wichtige Eingangsgröße für die Fahrdynamikregelung.
Auswirkungen von Störungen und Instandhaltung
Häufige Fehlererscheinungen: Wenn der hintere ABS-Sensor ausfällt oder das Signal abnormal ist, leuchtet die ABS/ESP-Fehlerleuchte im Armaturenbrett dauerhaft oder blinkt. Dies kann dazu führen, dass die Hinterräder bei einer Notbremsung blockieren und sich der Bremsweg verlängert, insbesondere auf rutschigen Straßen mit hohem Risiko.
Wartungshinweise: Prüfen Sie regelmäßig, ob der Sensor verschmutzt oder beschädigt ist oder ob der Kabelbaum verschlissen ist; vermeiden Sie Beschädigungen der Verkabelung beim Reifenwechsel; wenn der Sensor im Radlager integriert ist (wie bei einigen Audi- und BMW-Modellen), muss bei Beschädigung die gesamte Radlagerbaugruppe ausgetauscht werden.
Der hintere ABS-Sensor (d. h. der Hinterrad-Drehzahlsensor) ist eine Schlüsselkomponente des Antiblockiersystems (ABS) des Fahrzeugs. Seine Hauptfunktion besteht darin, die Drehzahl der Hinterräder in Echtzeit zu überwachen und die Daten an das elektronische Steuergerät (ECU) des Fahrzeugs zu übermitteln, um Stabilität und Sicherheit beim Bremsen zu gewährleisten.
Die einzelnen Funktionen lassen sich wie folgt zusammenfassen:
Kernfunktion: Verhindert das Blockieren des Hinterrads und gewährleistet so die Bremsstabilität.
Echtzeit-Geschwindigkeitsüberwachung: Der Sensor erzeugt durch synchrone Rotation mit dem am Hinterradnaben montierten Zahnkranz ein Signal proportional zur Radgeschwindigkeit (z. B. eine Sinuswelle oder ein Impulssignal) und liefert so kontinuierlich eine Rückmeldung über den Rotationszustand des Rades.
Blockierschutz: Bei einer Notbremsung sendet der Sensor sofort ein Signal an das ABS-Steuergerät, wenn die Drehzahl der Hinterräder stark abfällt (was auf eine Blockiergefahr hindeutet). Das Steuergerät weist daraufhin das Magnetventil an, die Bremskraft des betroffenen Rades zu reduzieren. Dadurch wird ein vollständiges Blockieren der Räder verhindert und die Reifen können einen idealen Roll-Gleit-Zustand (Schlupfverhältnis ca. 20 %) beibehalten.
Verkürzung des Bremswegs: Nutzung der statischen Reibung anstelle der Gleitreibung, wodurch die Bremswirkung verbessert wird.
Vermeidung von Schleudern und Überschlägen: Insbesondere auf glatten Straßen oder bei Ausweichmanövern in Notsituationen, um zu verhindern, dass das Heck des Fahrzeugs die Kontrolle verliert, ins Schleudern gerät oder sich dreht.
Aufrechterhaltung der Lenkkontrolle: Sicherstellen, dass der Fahrer die Richtung beim Bremsen effektiv kontrollieren kann, wodurch die Fähigkeit zur Notfallvermeidung verbessert wird.
Zusatzfunktion: Unterstützung anderer Fahrzeugsicherheitssysteme
Die Daten des hinteren ABS-Sensors werden nicht nur vom ABS-System genutzt, sondern auch von mehreren anderen elektronischen Systemen geteilt, wodurch eine multifunktionale Integration erreicht wird:
Geschwindigkeitserkennung: Das Geschwindigkeitssignal der meisten Fahrzeuge stammt direkt vom Raddrehzahlsensor an den Hinterrädern und liefert präzise Geschwindigkeitsinformationen an das Armaturenbrett. Indirekte Reifendruckkontrolle (TPMS): Durch den Vergleich der Drehzahldifferenzen der vier Räder kann das System bei einer abnormalen Drehzahl der Hinterräder (z. B. aufgrund eines zu niedrigen Reifendrucks mit kleinerem Rollradius) indirekt den abnormalen Reifendruck erkennen und einen Alarm auslösen.
Fahrwerksstabilitätskontrolle (ESC/ESP): Liefert Daten zur Hinterradgeschwindigkeit für das elektronische Stabilitätsprogramm und hilft so bei der Feststellung, ob das Fahrzeug ins Schleudern geraten ist oder die Lenkung unzureichend oder übermäßig ist, wodurch aktiv in Bremsung und Leistungsabgabe eingegriffen wird.
Traktionskontrolle (TCS): Überwacht, ob die Hinterräder beim Beschleunigen durchdrehen, und passt die Leistungsabgabe automatisch an, um ein Durchdrehen der Antriebsräder zu verhindern.
Zusätzliche Funktionen für bestimmte Fahrzeugmodelle: Bei Modellen wie Volkswagen und Audi können Sensoren auch Änderungen der Vibrationsfrequenz der Hinterräder erkennen, um zu überwachen, ob die Reifenschrauben locker sind, und entsprechende Warnungen auslösen.
Auswirkungen von Fehlern
Wenn der hintere ABS-Sensor beschädigt ist oder ein fehlerhaftes Signal liefert, führt dies zu Folgendem:
Die ABS-Fehlerleuchte, die ESC/ESP-Leuchte oder die Reifendruckkontrollleuchte leuchten auf.
ABS-Systemausfall: Bei einer Notbremsung können die Hinterräder blockieren, wodurch die Schleudergefahr steigt.
Andere Systeme können eingeschränkt sein: Die Geschwindigkeitsanzeige kann ungenau sein, die Reifendruckkontrolle kann ausfallen und die Stabilitätskontrolle kann eingeschränkt sein.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der hintere ABS-Sensor zwar klein ist, aber das zentrale "Sensororgan" darstellt, das für die Bremssicherheit, Stabilität und intelligenten Funktionen des Fahrzeugs sorgt.

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März 2024

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