Ziel der Autowartung ist es, die Lebensdauer des Autos zu verlängern.
Besserer Wartungsprozess: Öl auswählen → regelmäßige Wartung → vollständige Fahrzeugprüfung → vertiefende Wartung bei Problemen,
Die Wartung gliedert sich grundsätzlich in drei Teile: 1. Grundlegende Wartung 2. Fahrzeuginspektion 3.
Die Anzahl der benötigten Leuchten variiert je nach Projekt, lässt sich aber im Allgemeinen in folgende Kategorien einteilen: (1) Inspektionsleuchten. Diese gibt es in der Regel mit Halogen-, Xenon- und LED-Lampen. Halogenlampen sind am günstigsten, LED-Lampen haben die geringste Leistung, aber eine längere Lebensdauer als Xenon- und Halogenlampen. Ihr Nachteil ist die unkonzentrierte, gestreute Ausleuchtung. Bei der Installation müssen unter Umständen Lampenfassung und Anschlüsse ausgetauscht werden. Xenonlampen haben eine geringere Leistung als Halogenlampen und entlasten so das Stromnetz. Ihr Licht ist weiß mit gelblichen Anteilen (geringere Durchdringungsfähigkeit als bei Halogenlampen, aber höhere als bei LED-Lampen), was die Fahrsicherheit bei Nacht und Nebel verbessert. 2. Fünf Öl- und zwei Wasserprüfungen (Motoröl, Bremsflüssigkeit, Getriebeöl, Lenkgetriebeöl, Benzin, Kühlmittel, Scheibenwaschflüssigkeit). Beim Motoröl wird üblicherweise der Ölstand am Peilstab abgelesen (der Wechselintervall richtet sich nach dem Ölstand: Mineralöl 5.000 km, teilsynthetisches Öl 7.500 km, vollsynthetisches Öl 10.000 km). Beim Bremsöl wird der Wassergehalt mit einer Markierung gemessen. Üblicherweise wird ein Wechsel bei 80 % empfohlen. Ob dies Standard ist oder die Markierung zu empfindlich ist, ist unklar. Sollten Sie feststellen, dass sich der Bremsweg oder die Bremszeit verlängert oder das Bremsgefühl weicher geworden ist, muss das Bremsöl gewechselt werden (in der Regel alle 2 Jahre oder 40.000 km; Bremsöl kostet ca. 35 Yuan im Neuzustand, ca. 90 Yuan im Verkauf und ca. 80 Yuan im Betrieb). Beim Getriebeöl wird teilweise der Peilstab, teilweise die Kilometerangabe und teilweise die Rückmeldung des Fahrzeughalters geprüft. Wichtig ist hierbei, dass bei fehlendem Ölmessstab der Austausch gemäß Wartungshandbuch empfohlen wird. Durch Blockieren des Ganges oder ungewöhnliche Getriebegeräusche können irreparable Schäden entstehen. Das Getriebeöl wird in der Regel nach Rückmeldung des Besitzers und festgestellten Problemen gewechselt. Der übliche Wechselzyklus beträgt 2 Jahre oder 40.000 Kilometer. Manche glauben fälschlicherweise, dass Winteröl nützlich sei. Tatsächlich dient es dazu, den Motor bei optimaler Betriebstemperatur zu halten: Im Winter beugt es Vereisung vor, im Sommer beschleunigt es die Wärmeableitung. Der übliche Wechselzyklus beträgt ebenfalls 2 Jahre oder 40.000 Kilometer. Kühlwasser wird im Rahmen der Wartung nachgefüllt. (3) Überprüfen Sie das Fahrgestell auf Undichtigkeiten an den Öldichtungen und den Zustand der Reifen. Achten Sie auf Beulen und wechseln Sie gegebenenfalls zu Originalreifen des gleichen Modells. Am besten kaufen Sie gebrauchte Reifen im Fachhandel – dort sind sie relativ günstig und die Qualität ist garantiert. Prüfen Sie, ob die Bremsbeläge kritisch abgenutzt sind und ob ungleichmäßiger Verschleiß vorliegt. Üblicherweise werden die Bremsbeläge nach der vorgeschriebenen Bremsenwartung gewechselt. Warten Sie jedoch spätestens 7 Tage. (4) Überprüfen Sie im Motorraum die verschiedenen Leitungen auf Alterungserscheinungen und prüfen Sie, ob Probleme mit der Zündanlage (Zündkerze, Hochdruckverteiler) vorliegen. → Nach dem Austausch der Zündkerze muss der Zylinder von Kohlenstoffablagerungen befreit werden. Nach 100.000 Kilometern ist dies in der Regel nicht erforderlich. Sollte eine Reinigung dennoch notwendig sein, muss mithilfe eines Endoskops geprüft werden, ob sich Kohlenstoffablagerungen im Zylinder befinden. Prüfen Sie das Kühlsystem (Kühlerlüfter, Ausgleichsbehälter, Zusatzkühler) auf Probleme. → Beim Kühlmittelwechsel ist keine spezielle Reinigung der Leitungen erforderlich, da der Techniker nach dem Einfüllen des Frostschutzmittels dieses üblicherweise reinigt.