Funktionsweise eines elektrischen Autolüfters
Der elektronische Lüfter im Fahrzeug wird über den Kühlmitteltemperaturschalter gesteuert und verfügt üblicherweise über zwei Drehzahlstufen bei 90 °C, eine niedrige Drehzahl bei 95 °C und zwei hohe Drehzahlstufen. Zusätzlich beeinflusst das Öffnen der Klimaanlage den Betrieb des Lüfters (Kondensatortemperatur- und Kältemitteldruckregelung). Eine Variante ist der Silikonöl-Kupplungslüfter, dessen Rotation durch die Wärmeausdehnung des Silikonöls erfolgt. Das vorliegende Gebrauchsmuster betrifft einen elektromagnetischen Kupplungslüfter, der durch magnetisches Ansaugen angetrieben wird. Der Hauptvorteil besteht darin, dass der Lüfter nur bei Bedarf zur Motorkühlung anspringt und so den Energieverlust des Motors minimiert.
Der Fahrzeuglüfter ist hinter dem Wassertank (in der Nähe des Motorraums) eingebaut. Beim Einschalten saugt er Luft von der Vorderseite des Wassertanks an. Bei manchen Modellen ist der Lüfter jedoch auch vor dem Wassertank (außen) montiert; in diesem Fall bläst er die Luft in Richtung des Wassertanks. Der Lüfter schaltet sich je nach Wassertemperatur automatisch ein oder aus. Bei hohen Drehzahlen ist der Luftdruckunterschied zwischen Vorder- und Rückseite des Fahrzeugs ausreichend, um die Kühlleistung zu erbringen und die Wassertemperatur bis zu einem gewissen Grad zu halten. Daher muss der Lüfter in diesem Fall nicht laufen.
2. Die Temperatur des Wassertanks wird von zwei Faktoren beeinflusst: der Kühlung von Motorzylinder und Getriebe sowie der Wärmeabfuhr des Klimaanlagenkondensators. 3. Klimaanlagenkondensator und Wassertank sind zwei eng beieinander liegende Bauteile; der Kondensator befindet sich dahinter. 4. Die Klimaanlage ist ein relativ unabhängiges System im Fahrzeug. Beim Einschalten der Klimaanlage wird jedoch ein Signal an das elektronische Lüftersteuergerät J293 gesendet, wodurch der Lüfter gestartet wird. 5. Der große Lüfter wird Hauptlüfter, der kleine Zusatzlüfter genannt. 6.
7. Die Realisierung von hoher und niedriger Drehzahl ist sehr einfach: Bei hoher Drehzahl wird kein Vorwiderstand benötigt, bei niedriger Drehzahl zwei Vorwiderstände (die Anpassung der Luftmenge der Klimaanlage erfolgt ebenfalls ursprünglich).