Wie man den stoßdämpfenden Kleber an der Oberseite wechselt
Um die beschädigte obere Klebestelle des Stoßdämpfers zu ersetzen, muss das Fahrzeug zunächst auf ebener Fläche abgestellt werden. Neue Klebestelle, Wagenheber und Seifenwasser (alternativ kann auch verdünntes Spülmittel verwendet werden) bereithalten. Anschließend wird der zu ersetzende Karosserieteil mit einem Wagenheber angehoben, wodurch die Feder gedehnt und leichter ausgetauscht werden kann.
Es genügt, die Karosserie so weit anzuheben, dass die Feder des Stoßdämpfers vollständig sichtbar ist, ohne sie zu hoch anzuheben. Anschließend die Feder mit Seifenwasser reinigen und die neue Klebefläche ebenfalls mit Seifenwasser bestreichen. Nach dem Einbau das Seifenwasser gründlich abspülen, um Rostbildung an der Feder des Stoßdämpfers zu verhindern.
Der Gummiriss am oberen Ende des Stoßdämpfers wird üblicherweise durch Alterung verursacht. Er sollte grundsätzlich alle 40.000 km ausgetauscht werden. Zum Austausch muss der Stoßdämpfer ausgebaut und direkt ersetzt werden.
Die Dämpfungsgummis, die üblicherweise als Dämpfungsrahmenlager mit Federsitzring bezeichnet werden, dienen hauptsächlich der Dämpfung. Das heißt, wenn der Reifen über eine Bodenwelle fährt, entsteht beim Überfahren von Unebenheiten ein leichtes Anheben des Fahrzeugs, was den Fahrkomfort erhöht. Darüber hinaus wirken die Stoßdämpfergummis schalldämmend und reduzieren den Reifendruck, wodurch die Auswirkungen von Stößen auf unebenes Gelände abgemildert werden.
2. Der stoßdämpfende Kleber an der Oberseite sollte alle paar Jahre ausgetauscht werden.
Die obere Gummidichtung des Stoßdämpfers sollte alle 80.000 km gewechselt oder zusammen mit dem Stoßdämpfer ausgetauscht werden. Die obere Gummidichtung des Stoßdämpfers dient dazu, die Stoßdämpferfeder und die Karosserieaufprallkräfte abzufedern. Bei Fahrten auf unebenen Straßen trägt jede dieser Dichtungen mehr als ein Viertel des Fahrzeuggewichts.
Die Rolle des oberen Klebstoffs an Stoßdämpfern im Auto:
1. Es besteht aus Kunststoffgummi und hat die Funktion der Dämpfung und Stoßabsorption.
2. Wenn der Druck beim Überfahren einiger Bodenwellen maximal ist, hebt sich der Körper nach dem vollständigen Aufsetzen des Reifens leicht an, was ein leichtes Aufwärtsgefühl vermittelt und besonders komfortabel ist.
3. Es dient der Schalldämmung. Außerdem reduziert es den Reifen- und Bodendruck. Bei einem Reifenaufprall verringert es die direkte Aufprallkraft auf das Fahrzeug.
Anzeichen für Risse im Gummi am oberen Ende des Stoßdämpfers:
Schlechter Komfort, holpriges Überfahren von Bodenwellen und Bremsschwellen. Das dumpfe Geräusch war sehr deutlich zu hören, als ob die Stoßdämpfung defekt wäre.
- 2. Der Reifendruck steigt und es sind deutliche Rumpelgeräusche zu hören.
3. Die Fahrtrichtung ändert sich, was bedeutet, dass das Lenkrad geneigt ist, wenn man geradeaus fährt, und dass man nicht mehr geradeaus fährt, wenn man geradeaus fährt.
4. Beim Einlenken an der richtigen Stelle entsteht ein quietschendes Geräusch. Besonders bei schwergängigen Lenkrädern ist dies spürbar. Das Geräusch ist deutlich wahrnehmbar.
5. Dies ist auch eine Ursache für Voreingenommenheit.
6. Schwere Beschädigungen beeinträchtigen die Lebensdauer des Stoßdämpfers.