Kurbelwellenlagerbuchse.
Die Platten, die auf den festen Halterungen der Kurbelwelle und des Zylinderblocks montiert sind und die Funktion der Lagerung und Schmierung übernehmen, werden üblicherweise als Kurbelwellenlager bezeichnet.
Kurbelwellenlager werden im Allgemeinen in zwei Typen unterteilt: Lager und Flanschlager. Flanschlagergehäuse dienen nicht nur der Abstützung und Schmierung der Kurbelwelle, sondern übernehmen auch deren axiale Positionierung.
Kerbe
Die Kerben der beiden Kacheln sollten zur gleichen Seite zeigen, und wenn die Pleuelstangenlagerbuchse auf beiden Seiten speziell ist, sollten die Markierungen an der Seite der Pleuelstange sichtbar sein.
Lagerlänge
Das neue Lager wird in die Lagersitzbohrung eingesetzt, wobei die oberen und unteren beiden Teile jeweils 0,03–0,05 mm über die Lagersitzebene hinausragen sollten. Dadurch wird ein enger Sitz von Lagerschale und Lagersitzbohrung gewährleistet und die Wärmeableitung verbessert.
Die empirische Methode zur Überprüfung der Lagerbuchsenlänge ist folgende: Lagerbuchse und Lagerbuchsendeckel montieren, eine Endschraube mit dem vorgeschriebenen Drehmoment anziehen, eine 0,05 mm dicke Dichtung zwischen den anderen Enddeckel und die Lagerbuchsensitzfläche einlegen. Lässt sich die Dichtung bei einem Drehmoment von 10–20 Nm nicht herausziehen, ist die Lagerbuchse zu lang und das Ende ohne Positionierungsfuge muss abgefeilt werden. Lässt sich die Dichtung herausziehen, ist die Lagerbuchse lang genug. Lässt sich die Dichtung nicht mit dem vorgeschriebenen Drehmoment anziehen und nicht herausziehen, ist die Lagerbuchse zu kurz und muss ausgetauscht werden.
Glatte Rückseite des Zapfens gut
Die Lagerrückseite sollte frei von Flecken sein, die Oberflächenrauheit Ra beträgt 0,8 μm. Der Zapfen verhindert die Drehung der Lagerbuchse und dient der Positionierung. Ist der Zapfen beispielsweise zu niedrig, kann er zur Erreichung der idealen Höhe herangezogen werden. Bei Beschädigung des Zapfens muss die Lagerbuchse neu ausgewählt werden.
Elastische Passform ohne Schalen
Nach dem Aufsetzen der neuen Lagerbuchse auf den Lagersitz muss der Krümmungsradius der Lagerbuchse größer sein als der Krümmungsradius der Sitzbohrung. Durch die Federung der Lagerbuchse selbst wird beim Einsetzen in die Sitzbohrung ein fester Sitz gewährleistet, was die Wärmeableitung verbessert. Prüfen Sie, ob das Lagergehäuse dumpf klingt. Klopfen Sie dazu auf die Rückseite des Lagergehäuses. Ein dumpfes Geräusch deutet darauf hin, dass die Legierung und die Bodenplatte nicht ausreichend stabil sind und das Lagergehäuse ausgetauscht werden sollte.
Der passende Spalt des Wellenzapfens sollte angemessen sein.
Bei der Auswahl der Lagerschale muss das Passspiel geprüft werden. Zur Prüfung werden Lagerbuchse und Zapfen mit einer Zylinderlehre und einem Mikrometer gemessen. Die Differenz entspricht dem Passspiel. Die Prüfung des Lagerbuchsenspiels erfolgt wie folgt: Bei Pleuelstangen wird die Lagerbuchse dünn mit Öl bestrichen. Anschließend wird die Pleuelstange auf den entsprechenden Zapfen aufgesetzt und die Schrauben mit dem vorgeschriebenen Drehmoment angezogen. Die Pleuelstange wird dann von Hand 1 bis 1,5 Umdrehungen gedreht. Beim Ziehen entlang der Achse ist kein Spiel spürbar, d. h. das Spiel ist erfüllt. Bei Kurbelwellenzapfen wird die Oberfläche jedes Wellenhalses und der Lagerzapfen mit Öl bestrichen. Die Kurbelwelle wird montiert und die Schrauben mit dem vorgeschriebenen Drehmoment angezogen. Anschließend wird die Kurbelwelle mit beiden Händen gedreht, bis sie sich 1,5 Umdrehungen drehen lässt. Die Drehung muss leichtgängig und gleichmäßig sein, ohne zu blockieren.
Korrekte Montageart der Kurbelwellenkachel
Die fachgerechte Montage der Kurbelwellenkacheln umfasst folgende wichtige Schritte:
Einbau der Ausgleichswelle: Montieren Sie auf jeder Seite der Kurbelwelle eine Ausgleichswelle. Diese Ausgleichswellen nutzen die Schmierung durch Ölspritzer anstelle der Druckumlaufschmierung durch die Ölpumpe. Daher ist die Einhaltung des Spaltmaßes zwischen Ausgleichswelle und Lagerschale besonders wichtig und sollte zwischen 0,15 und 0,20 mm liegen.
Spielkontrolle und -einstellung: Ist das Spiel schwer einzustellen, kann man es zunächst mit einer Fühlerlehre zwischen Lagerbuchse und Ausgleichswelle messen, solange die Lagerbuchse noch nicht im Zylinderblock montiert ist. Das empfohlene Spiel beträgt 0,3 mm. Ist das Spiel kleiner als 0,3 mm, kann es durch Abschaben oder Drehen auf die gewünschte Größe gebracht werden. Dabei ist darauf zu achten, dass das Übermaß zwischen Lagerbuchse und Lagerbohrung 0,05 mm beträgt. Nach dem Einpressen der Lagerbuchse in die Lagerbohrung beträgt das Spiel dann ca. 0,18 mm.
Stabile Lagerbuchse: Beim Einbau der Ausgleichswellenlagerbuchse sollte Klebstoff 302AB auf die Rückseite der Lagerbuchse aufgetragen werden, um die Stabilität der Lagerbuchse zu maximieren und ein Verrutschen oder Lösen zu verhindern.
Lagerpositionierung und -schmierung: Jede Lagerschale verfügt über eine Positionierungsnase, die in die entsprechende Nut am Zylinderblock einrastet. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass die Öldurchführungsbohrung im Lager mit der Öldurchführung im Zylinderblock fluchtet, um das Schmiersystem zu gewährleisten.
Montage der Lagerdeckel: Nach der Montage des ersten Lagerdeckels die Kurbelwelle drehen, um sicherzustellen, dass sie sich nicht verklemmt. Anschließend einen Lagerdeckel montieren und gemäß den Vorgaben festziehen. Dies für jeden Lagerdeckel wiederholen. Falls ein Lagerdeckel klemmt, kann das Problem am Lagerdeckel selbst oder am Lager liegen. In diesem Fall den Lagerdeckel demontieren und auf Grate oder unsachgemäßen Sitz des Lagersitzes prüfen.
Durch Befolgen dieser Schritte können Sie die ordnungsgemäße Montage der Kurbelwellenkacheln sicherstellen und mechanische Ausfälle aufgrund unsachgemäßer Montage vermeiden.
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