Zusammensetzung des zentralen Türverriegelungssystems
Die Zusammensetzung des zentralen Verriegelungssystems umfasst: Türverriegelungsmechanismus, Torschalter, Steuermodul, Fernbedienung und Empfängerantenne sowie weitere Komponenten. Im Folgenden werden die Komponenten des zentralen Verriegelungssystems vorgestellt.
(1) Türverriegelungsmechanismus
Zu den Türschlössern des Fahrzeugs gehören: vier Türschlösser, Motorhaubenschlösser, Heckklappenschlösser und Öltankdeckelschlösser usw.
Der Verriegelungsmechanismus umfasst: Türschloss, Türschloss-Positionssensor, Verriegelungsmotorkomponenten
Der Verriegelungsmechanismus wird über einen Zugdraht betätigt und ist mit einem Positionssensor ausgestattet.
Klassifizierung von Türschlössern und Außengriffen:
Türschlösser lassen sich anhand der Form ihrer Bauteile in Feder-, Haken-, Klemm-, Nocken- und Zahnstangenschlösser unterteilen. Je nach Bewegungsart der Bauteile unterscheidet man zwischen linearen Feder-, Schwenk- und Drehschlössern (z. B. Zahnstangenschlösser). Die Bedienungsart unterscheidet zwischen manuellen und automatischen Türschlössern. Feder-, Zahnstangen- und Klemmschlösser sind die gängigsten Schlossarten. Ihre Vor- und Nachteile lassen sich wie folgt beschreiben: Federschlösser zeichnen sich durch eine einfache Struktur und Montage aus, allerdings ist die Montagegenauigkeit an der Tür nicht hoch. Sie können keine Längskräfte aufnehmen, was zu geringer Zuverlässigkeit, einem höheren Türgewicht, Geräuschentwicklung und Verschleiß an Schlosszunge und -block führt. Federschlösser werden in modernen Fahrzeugen seltener eingesetzt und finden hauptsächlich Verwendung in Lkw, Bussen und Traktoren.
Türschloss mit Zahnstange und Ritzel: hoher Verriegelungsgrad, hohe Verschleißfestigkeit von Zahnstange und Ritzel, leichtes Schließen: der Nachteil besteht darin, dass das Eingriffsspiel von Zahnstange und Ritzel eng ist; wenn das Eingriffsspiel nicht stimmt, wird die Verwendung beeinträchtigt; die Türmontagegenauigkeit ist höher.