Der Motorschutz [1] ist je nach Modell mit einer Motorschutzvorrichtung ausgestattet. Seine Konstruktion dient erstens dazu, den Motor vor Verschmutzungen und damit vor Beschädigungen zu schützen. Zweitens soll er während der Fahrt durch Stöße auf unebenem Untergrund vor Schäden bewahrt werden. Diese Konstruktionsmaßnahmen tragen dazu bei, die Lebensdauer des Motors zu verlängern und Pannen durch Motorschäden aufgrund äußerer Einflüsse während der Fahrt zu vermeiden.
Einstufung
Hartplastik: Der Preis ist relativ günstig, der Produktionsprozess ist einfach und erfordert keine hohen Kapital- und Ausrüstungsinvestitionen, die Markteintrittsbarriere für die Produktion dieser Art von Schutzplatten ist niedrig.
Harz: Das Material ist hauptsächlich Kunststoff, jedoch ist das im Herstellungsprozess verwendete Mischungsverhältnis unterschiedlich, und es löst die Probleme der Kollisionsvermeidung und Haltbarkeit nicht.
Stahl: Nachdem das Material von Kunden und Kundengruppen wie z. B. Autohäusern (4S-Shops) als Material anerkannt wurde, hat Stahlblech die Nachteile der ersten beiden Generationen von Kunststoff- und Harzplatten überwunden. Das Material ist nicht nur langlebig, sondern auch benutzerfreundlicher gestaltet. So sind beispielsweise Ölfilterbohrungen vorgesehen, was die Wartung erleichtert. Die Belüftungsöffnungen sorgen dafür, dass die Motorkühlung durch die Schutzplatte nicht beeinträchtigt wird. Diesen Vorteil boten die ersten beiden Generationen von Schutzplatten nicht. Daher ist die Stahlschutzplatte derzeit am längsten auf dem Markt und wird von den meisten Kundengruppen verwendet. Durch kontinuierliche technologische und Materialinnovationen hat sich die Stahlschutzplatte jedoch allmählich vom Markt zurückgezogen.
Technisch gesehen wurden Kunststoffplatten in vielerlei Hinsicht verbessert. Die größte Verbesserung ist die Anordnung der Schutzplatten, der größere Platz für den Motor bietet mehr Schutz, und die erhöhte Plattenstärke. Allerdings ist der Unterschied zwischen Kunststoff- und Harzmaterial lediglich eine Namensänderung; das Hauptmaterial ist nach wie vor Kunststoff, nur das Mischungsverhältnis ist anders. Daher weist das Kunststoffmaterial einen grundlegenden Nachteil auf: Die Stoßfestigkeit ist gering und bietet keinen ausreichenden Stoßschutz für den Motor.
Aluminiumlegierungen, insbesondere Aluminiumlegierungsplatten aus Stahlblech, sind moderne Produkte, die sich vor allem durch geringes Gewicht, gute Wärmeableitung, hohe Crashsicherheit und Rostfreiheit auszeichnen. Daher machen Aluminiumbleche in der Schutzblechindustrie mehr als 70 % des Gewichts aus und sind das gängigste Material. Auch die großen vier großen Autohäuser und Automobilhersteller verwenden sie mittlerweile als Motorschutzblech.