Das Fahrgestell des Wagens ist locker, um zu wissen, wie viel.
Jeder Gegenstand hat eine begrenzte Lebensdauer, die jedoch stark von der Nutzung abhängt. Das gilt auch für Autos: Selbst bei gleichem Baujahr und gleicher Laufleistung treten häufig nach einer gewissen Nutzungsdauer oder ab einer bestimmten Kilometerzahl ungewöhnliche Geräusche am Fahrgestell auf. Was sind die Ursachen dafür? Solange ein Auto in Betrieb ist, stellt ein lockeres Fahrgestell ein Problem dar, das sich mit der Zeit verschlimmert. Durch eine gute Fahrweise lässt sich die Wahrscheinlichkeit einer Lockerung des Fahrgestells verringern. Natürlich sollte man es nicht übertreiben, denn ein Auto ist nicht so zerbrechlich. Ab 100.000 Kilometern lässt die Leistung des Fahrgestells bei den meisten Autos deutlich nach, und es können verschiedene ungewöhnliche Geräusche auftreten. Das Fahrgestell ist ein wichtiger Bestandteil der Karosserie. Es stützt nicht nur die Karosserie, sondern muss auch die Stöße unterschiedlicher Fahrbahnoberflächen abfedern. Mit der Zeit verschleißen Gummiteile, Federn, Drehmomentdämpfer usw. auf natürliche Weise – ein normaler Vorgang. Wichtige Fahrwerksteile: Stabilisatorbuchse, Schräglenker, Querlenker, Radlager, Spurstangenkopf, Stoßdämpfer, Bremsbelag. Mit der Zeit können diese Fahrwerksteile verschiedene Geräusche verursachen. Die genaue Vorgehensweise zur Beurteilung der Geräusche wird im Folgenden beschrieben.
Stabilisatorbuchse: Die Stabilisatorstange verhindert Verformungen und Neigungen der Karosserie bei Kurvenfahrten. Normalerweise erzeugt die Stabilisatorstange selbst keine ungewöhnlichen Geräusche. Quietschende oder knarrende Geräusche entstehen meist durch Verschleiß der Buchse im Laufe der Zeit. Schrägstrebe: Die Schrägstrebe verbindet die Stabilisatorstange mit dem Querlenker und dem Stoßdämpfer. Da sie sich während der Fahrt ständig auf und ab sowie nach links und rechts bewegt, ähnelt das Geräusch der Schrägstrebe dem Geräusch einer verschlissenen Stabilisatorbuchse. Sie lässt sich von Hand unter dem Auto bewegen oder mit einem Gummihammer abklopfen. Klappert sie dabei, handelt es sich mit Sicherheit um die Schrägstrebe. Querlenker: Der Querlenker ist ein wichtiger Bestandteil der Radaufhängung und wird in oberen Querlenker, Längslenker, unteren vorderen Querlenker und unteren hinteren Querlenker unterteilt. Bei den meisten Autos sind die linke und rechte Vorderachse über die Vorderräder mit der Hinterachse verbunden. Wenn der Reifen durchgeschüttelt wird, bewegt sich der Gummikern in der Mitte. Ist er intakt, bewegt er sich nicht. Ist er abgenutzt, ist beim Fahren ein Klickgeräusch zu hören.
Radlager: Radlager sind an allen vier Rädern verbaut. Bei verschlissenen Lagern ist während der Fahrt ein Geräusch ähnlich dem eines Motorrads deutlich hörbar. Durch den erhöhten Widerstand der rotierenden Teile steigt der Kraftstoffverbrauch. Das Geräusch verschwindet auch nach dem Schmieren nicht; die einzige Lösung ist der Austausch des Lagers.
Spurstangenköpfe: Spurstangenköpfe sind an beiden Enden des Servolenkgetriebes befestigt und mit dem Lenkhebel verbunden, um die seitliche Bewegung des Rades zu ermöglichen. Das Verbindungsstück ist ein Kugelgelenk, das die vertikalen Schwingungen der Karosserie ausgleicht. Da es mit dem Lenkrad verbunden ist, entstehen beim Betätigen Geräusche, die jedoch unbedeutend sind und vernachlässigt werden können. Selbst im Leerlauf quietscht das Lenkrad, was auf einen möglichen Defekt hinweist und im schlimmsten Fall zu einem Lenkungsausfall führen kann. Stoßdämpfer: Ein Stoßdämpfer ist ein mit Öl gefüllter Kolben. Durch Kompression oder Dehnung wird eine hohe Kraft erzeugt, die als Dämpfungskraft bezeichnet wird. Bei unebenen Straßen absorbiert der Stoßdämpfer die Stöße schnell und stabilisiert so die Karosserie. Nach einem Defekt des Stoßdämpfers federt das Fahrzeug leicht nach, was das Gefühl eines instabilen Fahrwerks verstärkt. Stoßdämpfer sind ein sehr wichtiges Bauteil zur Verbesserung des Fahrkomforts. Sie sind das wichtigste Teil der Radaufhängung. Sie sind neben dem Reifen montiert, und es gibt vier davon. Es gibt hydraulische und pneumatische Stoßdämpfer, wobei die meisten Fahrzeuge hydraulische verwenden. Geräusche der Stoßdämpfer werden durch Ölverlust oder Ölmangel verursacht. Bei Ölmangel befindet sich Luft im Inneren des Stoßdämpfers. Luft entweicht im Gegensatz zu Öl leicht. Wird der Stoßdämpfer bei leerem Innenraum zusammengedrückt, zieht er sich stark zusammen, um das Öl aufzunehmen. Wenn ein Fahrzeug einen deutlichen Verschleiß der Stoßdämpfer feststellt, wird empfohlen, diese umgehend in einer Werkstatt überprüfen und gegebenenfalls austauschen zu lassen.
Bremsbeläge: Bremsbeläge halten die rotierende Bremsscheibe im Rad. Wenn die Bremsscheibe stoppt, kommt das Fahrzeug zum Stehen. Beim Bremsen ist die Reibung der Bremsbeläge sehr hoch. Sie müssen nach etwa 50.000 km unter extremen Fahrbedingungen ausgetauscht werden. Werden sie nicht rechtzeitig gewechselt, entstehen laute Schleifgeräusche und im schlimmsten Fall kann es zum Bremsversagen kommen.
Das Fahrgestell wird locker und weist ungewöhnliche Eigenschaften auf. Da die oben genannten Teile in einem direkten Zusammenhang stehen, lässt sich feststellen, dass sie im Wesentlichen einen gemeinsamen Punkt haben: Neben den Bremsbelägen enthalten auch andere Teile Gummiprodukte. Der Vorteil von Gummiprodukten liegt in ihrer geräuschlosen Reibung, ihr Nachteil jedoch in ihrer natürlichen Alterung. Nach einer gewissen Zeit verlieren sie ihre Elastizität, was zu Geräuschen führt und die Balance des Fahrgestells erheblich beeinträchtigt. Aus diesen Gründen ist ein lockeres Fahrgestell und ungewöhnliche Geräusche im Grunde unvermeidbar, aber nicht unbedingt schädlich. Man sollte im täglichen Gebrauch des Fahrzeugs jedoch besonders aufmerksam sein.
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