Wie wählt man den Dichtring für ein Hydrauliksystem aus?
1. Material: Es handelt sich um die am weitesten verbreitete und kostengünstigste Gummidichtung. Nicht geeignet für polare Lösungsmittel wie Ketone, Ozon, Nitrokohlenwasserstoffe, MEK und Chloroform. Der allgemeine Einsatztemperaturbereich liegt zwischen -40 und 120 °C. Zweitens: Der HNBR-Dichtungsring aus hydriertem Nitrilkautschuk zeichnet sich durch hervorragende Korrosionsbeständigkeit, Reißfestigkeit und Kompressionsverformungseigenschaften sowie gute Ozon-, Sonnenlicht- und Witterungsbeständigkeit aus. Er bietet eine bessere Verschleißfestigkeit als Nitrilkautschuk. Geeignet für Waschmaschinen, Kfz-Motoren und Kälteanlagen mit dem neuen umweltfreundlichen Kältemittel R134a. Nicht empfohlen für den Einsatz in Alkoholen, Estern oder aromatischen Lösungen. Der allgemeine Einsatztemperaturbereich liegt zwischen -40 und 150 °C. Drittens: Der FLS-Dichtungsring aus Fluorsilikonkautschuk vereint die Vorteile von Fluor- und Silikonkautschuk und bietet gute Öl-, Lösungsmittel-, Heizöl- sowie Hoch- und Tieftemperaturbeständigkeit. Es ist beständig gegen sauerstoffhaltige Verbindungen, aromatische Kohlenwasserstoffe und chlorhaltige Lösungsmittel. Es wird hauptsächlich in der Luft- und Raumfahrt sowie im Militärbereich eingesetzt. Der Kontakt mit Ketonen und Bremsflüssigkeiten wird nicht empfohlen. Der allgemeine Einsatztemperaturbereich liegt zwischen -50 °C und 200 °C.
2. Leistungsmerkmale: Zusätzlich zu den allgemeinen Anforderungen an das Dichtungsringmaterial sollten folgende Bedingungen beachtet werden: (1) Elastizität und Rückstellvermögen; (2) ausreichende mechanische Festigkeit, einschließlich Ausdehnungs-, Dehnungs- und Reißfestigkeit; (3) stabiles Verhalten, geringe Quellfähigkeit im Medium und geringer thermischer Kontraktionseffekt (Joule-Effekt); (4) gute Verarbeitbarkeit und Formbarkeit sowie präzise Maßhaltigkeit; (5) keine Korrosion der Kontaktfläche und keine Kontamination des Mediums. Gummi ist das am besten geeignete und gebräuchlichste Material, um die oben genannten Anforderungen zu erfüllen. Daher werden Dichtungsringe meist aus Gummi gefertigt. Da es viele verschiedene Gummisorten gibt und ständig neue entwickelt werden, ist es für die Konstruktion und Auswahl wichtig, die Eigenschaften der verschiedenen Gummisorten zu kennen und eine geeignete Wahl zu treffen.
3. Vorteile: 1. Der Dichtring sollte im Betriebsdruck- und Temperaturbereich eine gute Dichtleistung aufweisen, die sich mit steigendem Druck automatisch verbessert. 2. Die Reibung zwischen Dichtring und beweglichen Teilen sollte gering und der Reibungskoeffizient stabil sein. 3. Der Dichtring ist hochkorrosionsbeständig, alterungsbeständig, langlebig und verschleißfest und kann Verschleiß bis zu einem gewissen Grad selbst kompensieren. 4. Dank seiner einfachen Konstruktion ist er leicht zu bedienen und zu warten, was seine Lebensdauer verlängert. Beschädigungen des Dichtrings führen zu Leckagen, die den Verlust von Arbeitsmedium, die Verschmutzung von Maschine und Umwelt sowie sogar Maschinenausfälle und Personenschäden zur Folge haben können. Interne Leckagen führen zu einem starken Abfall des volumetrischen Wirkungsgrades des Hydrauliksystems, wodurch der erforderliche Betriebsdruck nicht erreicht oder der Betrieb sogar unmöglich wird. Eindringende Feinstaubpartikel können den Verschleiß der Reibpaare der Hydraulikkomponenten verursachen oder verstärken und so weitere Leckagen verursachen. Dichtungen und Dichtungselemente sind daher ein wichtiger Bestandteil hydraulischer Anlagen. Ihre Zuverlässigkeit und Lebensdauer sind wichtige Indikatoren für die Qualität des Hydrauliksystems.
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