Warum muss der Bremsschlauch ausgetauscht werden, obwohl die Bremsen in Ordnung sind?
Zunächst wollen wir verstehen, wie der Bremsschlauch funktioniert. Wenn der Fahrer das Bremspedal betätigt, baut der Bremskraftverstärker Druck im Hauptbremszylinder auf. Dadurch wird die Bremsflüssigkeit aus der Hauptbremspumpe über die Bremsleitung zum Kolben der Bremskraftverstärkerpumpe jedes Rades gefördert. Der Kolben drückt den Bremssattel gegen die Bremsscheibe und erzeugt so eine hohe Reibung, um das Fahrzeug abzubremsen. Die Leitung, die den Bremsdruck, also die Bremsflüssigkeit, transportiert, ist der Bremsschlauch. Platzt der Bremsschlauch, führt dies direkt zum Ausfall der Bremsen.
Der Bremsschlauch besteht hauptsächlich aus Gummi. Bei längerer Lagerung ohne Gebrauch kann es zu Alterungsrissen kommen. Auch Ausbeulungen und Ölaustritt sind möglich. Bremsflüssigkeit am Schlauch kann korrodieren, was im fortgeschrittenen Stadium zu einem Schlauchplatzer und damit zu erheblichen Sicherheitsbeeinträchtigungen führen kann. Bei einwandfreier Funktion der Bremse muss der Bremsschlauch umgehend ausgetauscht werden, wenn eine Vertragswerkstatt Risse, Ölaustritt, Ausbeulungen oder andere optische Beschädigungen feststellt. Andernfalls besteht die Gefahr eines Schlauchplatzers, der einen Bremsausfall verursachen kann.
Darüber hinaus beträgt der Bremsschlauchwechsel alle drei Jahre oder sechs Monate, und die entsprechenden Gesetze in den Vereinigten Staaten schreiben den Bremsschlauchwechsel vor. Bei normaler Bremsleistung und einwandfreiem Aussehen des Bremsschlauchs sollte dieser aus Sicherheitsgründen regelmäßig, sobald der Wartungszyklus erreicht ist, ausgetauscht werden.
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