Welche Funktion hat die vordere Radhausverkleidung eines Autos?
Dieses Bauteil aus kratzfestem Gummi dient als aerodynamischer Deflektor zur Reduzierung des Luftwiderstands des Fahrzeugs. Form und Größe wurden sorgfältig entworfen, validiert und durch aerodynamische Experimente im Automobilbereich optimiert. Bekanntlich wird ein Großteil des Luftwiderstands eines Fahrzeugs durch die rotierenden Reifen verursacht, während der Luftwiderstand des Rades etwa ein Drittel des Gesamtwiderstands ausmacht. Dies liegt hauptsächlich daran, dass die windzugewandte Seite des Rades direkt vom Luftstrom von unten beeinflusst wird und der Druck dort höher ist. Beim Vorderrad ist es daher notwendig, den direkten Einfluss des Hochgeschwindigkeitsluftstroms auf das Rad, dessen Innenseite und die Radhausverkleidung zu reduzieren. Der Luftstrom soll möglichst nahe an der Außenseite der Reifenschulter verlaufen. Ohne die Unterstützung des Vorderraddeflektors würde die anströmende Luft direkt in das Fahrzeug und die Radhausverkleidung eindringen und durch die Verwirbelungen der Radbewegung an die Unterseite und die Seiten des Fahrzeugs gelangen, wodurch relativ große Wirbelströme entstehen.
Wann wird die vordere Radhausverkleidung ausgetauscht?
Pkw sind in der Regel frontgetrieben, und das Vorderrad dient gleichzeitig als Lenkung. Daher ist der Reifenverschleiß an den Vorderrädern im Allgemeinen höher als an den Hinterrädern. Ich empfehle, den Reifenölwechsel einmal vor und nach jeweils 20.000 Kilometern durchzuführen, insgesamt also etwa dreimal. Nach 60.000 bis 70.000 Kilometern sind die Reifen dann nahezu vollständig abgefahren. Der Vorteil dieser Methode liegt darin, dass sich die Reifen an Vorder- und Hinterrädern gleichmäßig abnutzen und somit optimal genutzt werden. Der Nachteil ist, dass die Reifen im Prinzip gleichzeitig bis zur Verschleißgrenze abgefahren sind und daher alle vier Reifen gleichzeitig gewechselt werden müssen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Reifen nicht umzudrehen, sondern immer weiterzufahren. Nach etwa sechzig- oder siebzigtausend Kilometern sollte der Verschleiß des Vorderrads behoben werden. Da das Hinterrad jedoch als Hilfsrad dient, hat der Verschleißgrad noch nicht den erforderlichen Wechselpunkt erreicht. Solange die beiden Vorderräder auf einer Linie stehen, fährt man etwa zwanzig- oder dreißigtausend Kilometer (zu diesem Zeitpunkt hat das Hinterrad 8.000 bis 100.000 Kilometer Laufleistung). Dann werden die beiden Vorderräder an das Hinterrad montiert und anschließend die beiden neuen Hinterräder an das Vorderrad.
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