Wo befindet sich der Barrenbalken? Was ist der Wagenbarrenbalken?
Der sogenannte Hilfsrahmen, auch Ingot-Beam genannt, ist am Fahrzeugkopf montiert und verbindet Karosserie und Radaufhängung. Er bildet keinen kompletten Rahmen, sondern dient als Träger für Vorder- und Hinterachse und ist selbst gefedert. Korrekterweise müsste die Bezeichnung daher „Halbrahmen“ lauten.
Warum nennt man es dann Barrenträger? Der Grund ist ganz einfach: Es sieht aus wie ein Schatz. Die Rolle des Automobil-Barrenträgers
Die Hauptfunktion des Querträgers besteht darin, Vibrationen und Geräusche des Fahrzeugs während der Fahrt zu dämpfen und deren direkten Eintritt in den Fahrgastraum zu reduzieren. Er trägt außerdem zum Schutz der Karosserieverbindungen bei. Der Querträger kann quer mit der Karosserie verbunden werden, wodurch deren Festigkeit erhöht und Ölwanne und Motor bis zu einem gewissen Grad geschützt werden, sodass direkte Kollisionen vermieden werden können.
Die Vorder- und Hinterradaufhängung können auf dem Hilfsrahmen zu einer Achsbaugruppe zusammengebaut werden, die dann gemeinsam mit der Karosserie montiert wird. Diese Aufhängungseinheit bietet zusammen mit dem Hilfsrahmen neben der Konstruktion und Montage eine Vielzahl von Vorteilen und Bequemlichkeiten, wobei die wichtigste Verbesserung des Komforts und der Federungssteifigkeit ist.
Die Nachteile des massiven Rahmenprofils liegen auf der Hand: So führt ein solches Profil zu einem höheren Gesamtgewicht. Zwar ließe sich das Gewicht durch die Verwendung einer Aluminiumlegierung reduzieren, doch steigen dadurch die Kosten. Rahmenprofile werden im Rennsport selten eingesetzt, da sie die Fahrstabilität beeinträchtigen und das Fahrgefühl trüben.
Alterung oder Verschleiß des Verbindungsstücks: Das Verbindungsstück zwischen Träger und Schwingarm unterliegt mit der Zeit einem gewissen Verschleiß. Dieser Verschleiß kann die Festigkeit und Stabilität der Verbindungen beeinträchtigen und dadurch Probleme verursachen. Beispielsweise kann eine Lockerung des Verbindungsstücks zu ungewöhnlichen Geräuschen, Vibrationen oder einer verminderten Steuergenauigkeit während der Fahrt führen.
Aufprall- oder Kollisionsunfall: Bei einem Aufprall- oder Kollisionsunfall kann die Verbindung zwischen Träger und Schwingarm beschädigt oder verformt werden. Selbst nach einer Reparatur können in diesem Fall versteckte Gefahren wie Instabilität oder ungewöhnliche Geräusche an der Verbindung auftreten.
Unsachgemäße Installation oder mangelhafte Wartung: Eine unsachgemäße Installation oder mangelhafte Wartung der Verbindung zwischen Träger und Schwenkarm kann während der Wartung ebenfalls zu Problemen führen. Beispielsweise können nicht korrekt montierte Befestigungselemente oder unzureichende Schmierung ungewöhnliche Geräusche oder Verschleiß an den Gelenken verursachen. Auch eine fehlerhafte Wiederherstellung der Verbindungsposition oder fehlende Justierungen durch das Wartungspersonal können zu Verbindungsproblemen führen.
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