Die hintere Bremsscheibe weist deutliche Verschleißspuren auf, ist sie beeinträchtigt? Muss man etwas dagegen unternehmen?
Es gibt Auswirkungen, und damit muss umgegangen werden.
Kratzer auf der Bremsscheibe sind ein normales Phänomen. Wenn jedoch eine Bremsscheibe im Auto stärkere Kratzer aufweist als die anderen drei, dann befinden sich harte Metallpartikel in der Bremsscheibe, die mit dem Material der Bremsscheibe in Kontakt kommen und zu starken Kratzern auf der Scheibe führen.
Manchmal enthalten Bremsbeläge harte Metallpartikel, und jede Scheibenbremse weist Kratzer auf – das ist normal. Da die Metallkomponenten in den Bremsbelägen ungleichmäßig verteilt sind, entstehen Kratzer. Wenn Sie dann mit dem Auto durch Sand fahren, werden die Bremsbeläge und die Bremsscheibe ebenfalls beschädigt. Lassen Sie Ihre Bremsbeläge in einer Werkstatt mit 800er Schleifpapier anschleifen.
Da sich unter dem Sand harte Metallpartikel in den Bremsbelägen befinden, sind diese entweder hart oder enthalten größere Metallpartikel. Ein Austausch ist aus gebrauchstechnischer Sicht nicht notwendig. Sollten beim Bremsen Geräusche auftreten, können Sie die Beläge in einer Werkstatt mit 400er Schleifpapier abschleifen lassen. Dies ist ein normales Phänomen; entweder befindet sich ein Fremdkörper zwischen Bremsbelag und Bremsscheibe oder ein harter Gegenstand im Bremsbelagmaterial.
Erweiterte Daten
Das Bremssystem beruht auf dem Prinzip der Reibung, die die Bewegungsenergie des Fahrzeugs in Wärme umwandelt. Energie kann bekanntlich weder erzeugt noch vernichtet werden; sie kann lediglich von einer Form in eine andere umgewandelt oder von einem Objekt auf ein anderes übertragen werden. Dabei bleibt die Gesamtmenge an Energie unverändert.
Das Auto wandelt beim Beschleunigen chemische Energie in Wärme und Bewegungsenergie um, und das Bremssystem wandelt die Bewegungsenergie des Autos in Wärmeenergie um und gibt diese an die Umgebungsluft ab. Das Bremssystem besteht aus einem Steuerungssystem, einem Hydrauliksystem und einem Energiesystem.
Das Hydrauliksystem besteht aus Hydrauliköl, Bremspumpe und Hydraulikleitungen. Das Hydrauliköl ist das Hydraulikmedium, das im System mithilfe von Flüssigkeitsdruckenergie genutzt wird und Funktionen wie Energieübertragung, Schmierung, Korrosionsschutz, Rostschutz und Kühlung erfüllt.
Bei Hydrauliköl muss die Hydraulikvorrichtung in erster Linie die Anforderungen an die Flüssigkeitsviskosität bei Betriebstemperatur und Anlauftemperatur erfüllen, da die Viskosität des Öls in direktem Zusammenhang mit der hydraulischen Wirkung, der Übertragungseffizienz und der Übertragungsgenauigkeit steht. Darüber hinaus muss die Viskosität des Öls hinsichtlich Temperaturverhalten und Scherstabilität den verschiedenen Anforderungen unterschiedlicher Anwendungen gerecht werden.
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