Was passiert, wenn die Hinterradpumpe Öl verliert?
Folgende Folgen können eintreten, wenn die Bremspumpe Öl verliert:
1. Sollte die Bremspumpe Öl verlieren, wird dringend empfohlen, die Fahrt sofort einzustellen. Durch den Ölverlust der Bremspumpe verringert sich die Bremskraft und der Bremsweg verlängert sich.
2. Die Bremspumpe wird üblicherweise als Bremssattel bezeichnet und ist durch die Felge sichtbar. Der Bremssattel hält die Bremsbeläge an ihrem Platz. Beim Betätigen des Bremspedals drückt die Bremsflüssigkeit den Kolben im Bremssattel nach innen, sodass die Bremsbeläge an der Bremsscheibe reiben und die Geschwindigkeit verringern.
3. Manche Bremssättel haben einen, manche zwei und manche vier Kolben. Das Bremssystem ist in Haupt- und Nebenpumpe unterteilt. Nach dem Öffnen der Motorhaube sieht man ein schwarzes, rundes Bauteil an der Spritzwand – die sogenannte Bremskraftverstärkerpumpe. Auf der Pumpe befindet sich ein kleiner Ölbehälter; hier wird das Bremsöl eingefüllt. Bremsöl ist nicht dauerhaft verbrauchbar und muss nach einer gewissen Zeit gewechselt werden.
4. Nach dem Betätigen des Bremspedals verstärkt die Bremskraftverstärkung die vom Fahrer ausgeübte Kraft. Bei Ölverlust muss die Bremskraftverstärkung umgehend repariert werden.
Wie man die Bremspumpe reinigt
Vor der Reinigung sollten Fahrzeughalter die Bremsbeläge (Scheiben-) bzw. Bremsbeläge (Trommelbremsen) und die Bremsflüssigkeit prüfen. Da sie ein zentraler Bestandteil des gesamten Bremssystems sind, müssen sie umgehend ausgetauscht werden, wenn die Dicke der Bremsbeläge (Scheiben-) bzw. Bremsbeläge (Trommelbremsen) nahe an der vom Hersteller vorgegebenen Mindestdicke liegt oder diese unterschreitet. Prüfen Sie gleichzeitig den Verschleiß der Bremsscheiben bzw. Bremstrommeln. Beispielsweise muss beim Betätigen der Bremsscheibe bzw. -trommel sofort ein Druck auf die Kontaktfläche zwischen Bremsbelag und Bremsscheibe ausgeübt werden, um die Bremskraft zu optimieren. Bei Fahrzeugen mit Ölbremse sollte vor Fahrtantritt der Bremsflüssigkeitsstand geprüft werden. Sinkt der Ölstand, muss die Bremsleitung umgehend auf Undichtigkeiten überprüft werden. Bremsflüssigkeit zieht Feuchtigkeit aus der Luft und verliert daher mit der Zeit ihre Wirkung. Alternativ kann die Bremspumpe demontiert und der Bremskolben gereinigt werden, um die Bremsflüssigkeit zu wechseln. Die Bremskraftverstärkungspumpe kehrt nicht zurück. Das bedeutet, dass selbst ohne Betätigung des Bremspedals ein starker Widerstand spürbar ist. Im schlimmsten Fall kann dies zu ungewöhnlichen Geräuschen und blockierenden Rädern führen. Wenn das Bremsöl längere Zeit nicht gewechselt wurde und dadurch Rost im Inneren der Bremskraftverstärkungspumpe entstanden ist, kann man die Pumpe mit Schleifpapier und Schmierfett reparieren. Ist die Pumpe selbst defekt, muss sie wahrscheinlich ausgetauscht werden. Die Bremskraftverstärkungspumpe selbst muss nicht gereinigt werden, lediglich die Rückstellschraube. Die Bremskraftverstärkungspumpe ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Bremssystems. Ihre Hauptfunktion besteht darin, die Bremsbeläge nach oben zu drücken, sodass diese an der Bremstrommel reiben und das Fahrzeug verlangsamen und zum Stehen bringen. Nach dem Betätigen der Bremse erzeugt die Hauptpumpe einen Schub, der den Öldruck auf die Hilfspumpe umwandelt. Der Kolben der Hilfspumpe drückt dann unter diesem Öldruck gegen die Bremsbeläge. Die hydraulische Bremse besteht aus einer Hauptbremskraftverstärkungspumpe und einem Bremsflüssigkeitsbehälter. Diese sind mit dem Bremspedal und der Bremsleitung verbunden. Die Bremspumpe speichert Bremsflüssigkeit und verfügt über einen Auslass und einen Ansaugstutzen.
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