Mit der wirtschaftlichen Entwicklung hielten Autos Einzug in Tausende von Haushalte. Die gängigste Tür ist die herkömmliche Flügeltür, die in Zehntausenden bis Millionen von Autos verbaut wird. Daneben gibt es weitere Türtypen wie Scherentüren und Flügeltüren. Hier sind einige davon.
Eine, gemeinsame Scharniertür
Von der klassischen Generation des Ford Modell T bis hin zu den heutigen gewöhnlichen Familienautos verwenden alle diese Art von Tür.
Zweitens, schieben Sie die Tür auf.
Vom preisgünstigen Luxusauto Elfa bis zum nationalen Luxusauto Wuling Light, und das alles mit Schiebetür. Die Schiebetür zeichnet sich durch einfachen Zugang und geringen Platzbedarf aus.
Drei, öffne die Tür
Im Allgemeinen sieht man es im Luxuswagen, was den ehrenvollen Ein- und Ausstieg unterstreicht.
Vier, Scherentür
Die markante Flügeltürform ist nur bei wenigen Supersportwagen zu finden. Der erste Wagen mit Flügeltüren war der Alpha im Jahr 1968. Das Konzeptfahrzeug Romeo Carabo
Sechs, die Schmetterlingstür
Schmetterlingstüren, auch bekannt als Flügeltüren, sind eine Türart, die bei Supersportwagen zu finden ist. Das Scharnier der Schmetterlingstür befindet sich am Kotflügel in der Nähe der A-Säule, und die Tür öffnet sich nach vorne und oben. Die schräge Öffnung ähnelt den Flügeln eines Schmetterlings, daher der Name „Schmetterlingstür“. Diese einzigartige Türform ist zu einem unverwechselbaren Symbol für Supersportwagen geworden. Weltweit bekannte Modelle mit Schmetterlingstüren sind derzeit der Ferrari Enzo, der McLaren F1, der MP4-12C, der Porsche 911 GT1, der Mercedes SLR McLaren, der Saleen S7, der Devon GTC und weitere berühmte Supersportwagen.
Sieben, Vordachtüren
Diese Türen werden selten in Autos verwendet, sind aber bei Kampfflugzeugen häufiger anzutreffen. Sie kombinieren das Dach mit den traditionellen Türen, was sehr stilvoll ist und auch bei Konzeptfahrzeugen zu sehen ist.
Acht, versteckte Tür
Die gesamte Tür kann im Fahrzeuginneren untergebracht werden und benötigt daher keinerlei Platz im Außenbereich. Sie wurde erstmals 1953 von dem Amerikaner Caesar Darrin entwickelt und später vom BMW Z1 übernommen.