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Wie erkennt man Systemfehler bei einem Auto?

Autopannen stellen eine große, oft übersehene Gefahr für unsere Reisesicherheit dar. Als qualifizierter Kfz-Teilehändler sollten wir uns grundlegende Kenntnisse in der Fahrzeugwartung aneignen.

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1. Bei Fahrzeugen mit willkürlich oder selbstständig angeschlossenen elektrischen Geräten und Audioanlagen sollten Sie zunächst die überlappenden Bauteile und deren Schaltkreise überprüfen und den Fehler beheben. Durch die willkürliche Verschaltung von elektrischen Geräten und Audioanlagen kann es leicht zu Ausfällen des Bordcomputers und anderer elektrischer Komponenten kommen. Daher sollten solche Fehlerquellen zuerst beseitigt und anschließend die defekten Teile repariert oder ausgetauscht werden, um wiederholte Nacharbeiten zu vermeiden.

2. Bei einem Fahrzeug, das lange nicht repariert wurde, sollten Sie zunächst die 17-stellige Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN) überprüfen, um Marke, Modell und Baujahr zu ermitteln und eine Anfrage zu stellen. Vermeiden Sie es, sich vorschnell mit einem Testfahrzeug zu befassen. Oftmals werden solche Fahrzeuge von unqualifizierten Werkstätten ohne Reparaturplan zerlegt und wieder zusammengebaut, was zu komplexen Schäden führt. Die verwendeten Teile sind meist gefälscht oder minderwertig. Daher sollten Sie den Besitzer über den Reparaturstatus (Reparaturmöglichkeiten, Reparaturzeitpunkt usw.) informieren, um Fehler zu vermeiden. Da es viele solcher Probleme gibt, ist es wichtig, vorzubeugen.

3. Bei der Untersuchung von Nachrüstteilen für Kraftfahrzeuge zeigt sich, dass diese häufig einen hohen Ausfallrisiko darstellen. Um den Marktanforderungen gerecht zu werden, wurden in den letzten Jahren Klimaanlagen nachgerüstet, ohne dass der Motor entsprechend angepasst wurde. Nach dem Einbau der Klimaanlage erhöht sich die Verlustleistung, was zu einer unzureichenden Motorleistung und einer verminderten Kühlleistung führt. Die Klimaanlagenkupplung schließt ständig und kann leicht durchbrennen. Daher lässt sich die Fehlerursache oft anhand des Klimaanlagengeräuschs schnell lokalisieren. Nach dem Einbau eines Turboladers in einen Iveco sind einige Teile von minderer Qualität, was zu Luftverlust und Lagerschäden führen kann. Der Motor wirkt daher beim Bergauffahren und Beschleunigen schwach (erkennbar am Geräusch). Zunächst sollte der Turbolader überprüft werden. Ist Blow-by festzustellen oder treten ungewöhnliche Geräusche auf?

4. Fehlerursache an den modifizierten Teilen finden. Bei selbstmodifizierten Fahrzeugen, z. B. durch Umrüstung von Benzin auf Diesel auf R134a-Kühlmittel oder durch den Einbau von Klimaanlagen mit Fluorzusatz, sollten Sie bei unzureichender Fahrzeugleistung, durchgebrannten elektrischen Geräten und mangelhafter oder beschädigter Klimaanlage zunächst den Spannungswandler, den Fehlerstromkreis und die Kompatibilität mit Ersatzteilen der Klimaanlage überprüfen.

5. Bei der Fahrzeugreparatur ist zunächst die ursprüngliche Reparaturstelle zu ermitteln. Dabei sind folgende Punkte zu prüfen: Handelt es sich bei den Ersatzteilen um gefälschte oder minderwertige Teile? Wurden die ausgebauten Teile falsch eingebaut (links, rechts, vorne, hinten, oben und unten)? Stimmen die Passungspunkte mit den Montagemarkierungen überein? Wurden die Verschleißteile (wichtige Schrauben und Muttern, z. B. Wellenbolzen, Dichtungen, O-Ringe usw.) gemäß den Herstellervorgaben ersetzt? Wurden die Teile (z. B. Dämpfungsfedern) paarweise gemäß den Herstellervorgaben ausgetauscht? Wurde nach der Reparatur eine Auswuchtprüfung (z. B. der Reifen) durchgeführt? Sind die oben genannten Faktoren ausgeschlossen, sind weitere Teile zu analysieren und zu prüfen.

6. Bei hochwertigen Fahrzeugen, die nach Kollisionen oder starken Vibrationen abwürgen oder schwer starten, sollte zuerst die Wegfahrsperre überprüft werden. Suchen Sie nicht blind nach anderen Fehlerquellen. Tatsächlich lässt sich das Fahrzeug oft wieder starten, sobald die Wegfahrsperre zurückgesetzt ist. Fahrzeuge wie der Fujifilm 988, japanische Lexus-Modelle und Ford sind mit dieser Vorrichtung ausgestattet.

7. Fehler durch inländische Teile erkennen. Im Zuge der Lokalisierung von Joint-Venture-Fahrzeugen weisen einige der verbauten inländischen Teile tatsächlich eine geringe Qualität auf. Dies lässt sich durch einen Vergleich der Bremsleistung vor und nach dem Austausch der Teile feststellen. Beispielsweise zeigte sich bei Iveco nach dem Austausch von Bremstrommeln, -scheiben und -belägen durch inländische Teile eine höhere Ausfallrate des Bremssystems als mit den originalen Importteilen. Beginnen Sie die Fehlersuche daher mit diesen Teilen. Prüfen Sie nicht zuerst den Hauptbremszylinder, den Hilfsbremszylinder und andere Komponenten. Nach dem Austausch des Aktivkohlefilters bei Fukang EFI-Fahrzeugen durch inländische Teile kommt es zu Geräuschen und Ölverlust. Prüfen Sie daher bei ungewöhnlichen Motorgeräuschen zuerst die Funktion des Aktivkohlefilters. All dies sind objektive Tatsachen, die sich nicht ignorieren lassen.

8. Beginnen Sie mit den nicht-elektronischen Einspritzkomponenten. Importierte Fahrzeuge und Fahrzeuge aus Joint Ventures weisen häufig frühzeitige Ausfälle wie unruhigen Leerlauf und verzögerte Beschleunigung auf. Überprüfen und reinigen Sie zunächst die Düsen, Ansaugluftmengenmesser, Ansaugdrucksensoren und Leerlaufregler auf Kohlenstoff- und Gummiablagerungen, da diese Bereiche anfällig für solche Ablagerungen sind. Führen Sie keine unüberlegten Kontrollen anderer Komponenten wie der elektronischen Einspritzanlage (EFI) durch, da diese in der Regel zuverlässiger sind und derzeit ein erheblicher Teil der EFI-Ausfälle in meinem Land auf die mangelhafte Ölqualität zurückzuführen ist.

Oben wurden die relevanten Inhalte zu häufigen Autopannen und Wartungshinweisen vorgestellt. Schauen wir uns an, welche Autopannen häufig auftreten.

Was tun, wenn die Leistung des Autos nachlässt?

Bei nachlassender Fahrzeugleistung können folgende Maßnahmen ergriffen werden: Öl und Ölfilter sollten alle 5.000 Kilometer, Luft- und Kraftstofffilter alle 10.000 Kilometer gewechselt werden. Andernfalls führen Verunreinigungen in Luft, Kraftstoff und Öl zu Verschleiß und Verstopfungen im Ölkreislauf, was den Motorbetrieb beeinträchtigt. Fahrzeuge sollten regelmäßig gewartet und repariert werden.

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Was soll ich tun, wenn ein Autoreifen platt ist?

Wie die Schuhe an den vier großen Füßen eines Autos sind Reifen ständig mit verschiedenen komplexen Dingen in Kontakt. Daher treten bei Reifen immer wieder Probleme auf. Luftverlust ist eines davon. Im Folgenden gehen wir darauf ein. Wie man mit einem platten Reifen umgeht:

Wenn ein Reifen durch einen spitzen Gegenstand beschädigt wird und Luft verliert, sollten Sie die Reifen gründlich überprüfen. Falls das Lenkrad instabil ist, halten Sie an einem sicheren Ort an und prüfen Sie den Luftverlust der Reifen.

Wenn das Fahrzeug aufgrund einer falschen Fahrweise Öl verliert, können Sie eine Fahrweise anwenden, die auf korrekte Bedienung achtet.

1. Die Geschwindigkeit im Griff behalten und scharfe Gegenstände wie Steine ​​auf der Straße rechtzeitig vermeiden.

2. Achten Sie beim Parken darauf, nicht mit den Bordsteinkanten in Berührung zu kommen, um Kratzer zu vermeiden.

3. Die Reifen sollten rechtzeitig ausgetauscht werden, wenn eine Reparatur nicht möglich ist.

Was soll ich tun, wenn das Auto nicht anspringt?

In dieser vielfältigen neuen Ära sind Autos nicht nur ein Transportmittel, sondern auch Ausdruck der Persönlichkeit, der Gedanken und der Interessen der Konsumenten und aus dem menschlichen Leben nicht mehr wegzudenken. Springt das Auto jedoch nicht an, muss zunächst die Ursache ermittelt werden, bevor die richtige Lösung gefunden werden kann.

1. Die Zündanlage funktioniert nicht einwandfrei.

Insbesondere bei kaltem Wetter ist die Kraftstoffzerstäubung im Zylinder aufgrund der niedrigen Ansauglufttemperatur unzureichend. Reicht die Zündenergie nicht aus, kommt es zur Zylinderflutung, d. h. es sammelt sich zu viel Kraftstoff im Zylinder an, die Zündgrenze wird überschritten und der Motor kann nicht mehr starten.

Notlösung: Sie können die Zündkerze herausschrauben, das Öl zwischen den Elektroden abwischen und den Motor nach dem Wiedereinbau starten. Die gründliche Methode besteht darin, die Zündanlage zu überprüfen, um Ursachen für die geringe Zündenergie auszuschließen, wie z. B. den Elektrodenabstand der Zündkerze, die Zündspulenspannung, den Zustand der Hochspannungsleitungen usw.

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2. Eingefrorenes Auspuffrohr

Das Problem äußert sich durch normalen Druck im Nebelzylinder, normale Kraftstoff- und Stromversorgung, aber das Auto springt nicht an. Diese Situation tritt häufig bei Fahrzeugen mit besonders geringer Fahrhäufigkeit auf. Beispielsweise kann es passieren, dass sich der nach der Verbrennung im Motor entstehende Wasserdampf am Auspufftopf absetzt, wenn man sich in unmittelbarer Nähe des Hauses aufhält. Das Eis vom Vortag ist bei Kurzstreckenfahrten noch nicht geschmolzen und hat sich am nächsten Tag erneut abgesetzt. Dauert es länger, beeinträchtigt dies den Auspuff, und im schlimmsten Fall springt das Auto gar nicht mehr an.

Notfallmaßnahme: Stellen Sie das Auto an einen warmen Ort. Es springt dann von selbst an, wenn es eingefroren ist. Um das Problem vollständig zu beheben, können Sie rechtzeitig beschleunigen. Je länger das Auto fährt, desto mehr schmilzt das Eis durch die Hitze der Abgase und wird abgeführt.

3. Batterieverlust

Charakteristisch für dieses Problem ist, dass der Anlasser zwar anspringt, aber nicht schnell genug dreht, also nur noch klickt und dann nicht mehr weiterläuft. Niedrige Temperaturen im Winter und das Vergessen, elektrische Geräte auszuschalten, können dazu führen, dass das Fahrzeug nicht anspringt. Besonders im Winter, bei längeren Kurzstreckenfahrten mit niedriger Geschwindigkeit, sinkt die Batteriespannung unter den Nennwert, wodurch das Fahrzeug nicht startet und nicht normal läuft.

Notfallmaßnahme: Sollte etwas passieren, rufen Sie bitte die Tankstelle um Hilfe, suchen Sie ein Auto oder geraten Sie vorübergehend in Brand, und fahren Sie dann zur Tankstelle, um die Batterie aufzuladen.

4. Ventilkleber

Bei winterlichen Fahrzeugen, insbesondere nach der Verwendung von verunreinigtem Benzin, lagern sich unverbrannte Ablagerungen im Benzin an den Ein- und Auslassventilen sowie in den Brennräumen ab. Dies kann zu Startschwierigkeiten führen oder sogar dazu, dass der Motor am kalten Morgen nicht anspringt.

Notmaßnahme: Geben Sie etwas Öl in den Brennraum, dann springt der Motor meist an. Fahren Sie nach dem Start zur Werkstatt, um den Motor ohne Demontage reinigen zu lassen. In schwerwiegenden Fällen muss das Fahrzeug zur Wartung zerlegt und der Zylinderkopf gereinigt werden.

5. Der Benzinfluss ist blockiert

Das Problem besteht darin, dass im Ölzulauf des Motors kein Öldruck vorhanden ist. Dies tritt vorwiegend morgens bei besonders niedrigen Temperaturen auf und wird durch langfristig verschmutzte Kraftstoffleitungen verursacht. Bei extrem niedrigen Temperaturen vermischen sich Wasser und Ablagerungen mit der Kraftstoffleitung, wodurch diese verstopft und der Motor nicht gestartet werden kann.

Notfallmaßnahme: Stellen Sie das Auto an einen warmen Ort und starten Sie es nach einer Weile; oder wenden Sie die Methode der Ölkreislaufreinigung an, um das Problem vollständig zu beheben.


Veröffentlichungsdatum: 20. Dezember 2021