Funktionsprinzip des Ölfilters
Verunreinigungen herausfiltern und abtrennen
Das Funktionsprinzip des Ölfilters beruht auf der Entfernung von Verunreinigungen aus dem Öl durch eine physikalische Barriere. Im Inneren befinden sich üblicherweise ein oder mehrere Filterelemente aus Papier, Chemiefaser, Glasfaser oder Edelstahl. Beim Durchfließen des Filters werden die Verunreinigungen zurückgehalten, während das gereinigte Öl weiterfließt. Mit zunehmender Nutzungsdauer setzen sich die Filterelemente allmählich zu und müssen regelmäßig ausgetauscht oder gereinigt werden.
Funktionsprinzip des Ölfilters
Das Funktionsprinzip des Ölfilters beruht hauptsächlich auf der Nutzung der Zentrifugalkraft zur Abtrennung der Verunreinigungen aus dem Öl. Nach dem Öffnen des Geräts wird das Öl mittels einer Pumpe zum Rotor befördert. Nach dem Befüllen des Rotors wird es durch eine Düse versprüht, wodurch eine Antriebskraft entsteht, die den Rotor mit hoher Geschwindigkeit rotieren lässt. Die durch die Rotation des Rotors erzeugte Zentrifugalkraft trennt die Verunreinigungen vom Öl. Die Drehzahl des Ölfilters liegt üblicherweise zwischen 4000 und 6000 Umdrehungen pro Minute und erzeugt dabei eine Kraft, die mehr als das 2000-fache der Erdbeschleunigung beträgt. Dadurch werden die Verunreinigungen effektiv aus dem Öl entfernt.
Spezifikationen des Ölfiltermodells
Die Typenspezifikationen von Ölfiltern können nach ihrer Filtrationsgenauigkeit und ihrem Anwendungsgebiet klassifiziert werden.
TFB-Ölsaugfilter: Hauptsächlich für die hochpräzise Ölsaugfiltration in Hydrauliksystemen eingesetzt. Filtert Metallpartikel, Gummiverunreinigungen und andere Schadstoffe und verlängert so die Lebensdauer der Ölpumpe. Die Durchflussrate beträgt 45–70 l/min, die Filtrationsgenauigkeit 10–80 µm und der Betriebsdruck 0,6 MPa.
Doppelölfilter: Wird zur Filtration von Heizöl und Schmieröl verwendet, filtert unlösliche Ölpartikel heraus und hält das Öl sauber. Die Norm ist CBM1132-82.
YQ-Ölfilter: Geeignet für sauberes Wasser, Öl und andere Medien. Die Einsatztemperatur darf 320 °C nicht überschreiten. Der Filter wird in Wasserversorgungssystemen, Ölkreisläufen, Klimaanlagen usw. installiert und entfernt Verunreinigungen jeglicher Art aus dem Medium, um den einwandfreien Betrieb verschiedener Ventile zu gewährleisten.
Hauptpumpenölfilter: Filtrationsgenauigkeit 1–100 µm, Betriebsdruck bis zu 21 MPa, geeignetes Medium: Standard-Hydrauliköl, Phosphat-Hydrauliköl usw., Temperaturbereich -30 °C bis 110 °C, Filtermaterial: Glasfaser.
Diese Ölfiltermodelle sind für industrielle Anwendungen mit unterschiedlicher Filtrationsgenauigkeit, unterschiedlichen Betriebsdruck- und Betriebstemperaturbereichen für ein breites Spektrum an Hydraulik-, Schmier- und Kraftstofffiltrationsanforderungen erhältlich.
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