Türkonstruktion.
Die Tür eines Autos besteht aus Türblatt, Türinnenblech, Türfensterrahmen, Türscheibenführung, Türscharnier, Türschloss sowie Tür- und Fensterbeschlägen. Das Türinnenblech ist mit Scheibenhebern, Türschlössern und weiteren Beschlägen ausgestattet und muss für eine stabile Montage verstärkt sein. Zur Erhöhung der Sicherheit ist in der Regel eine Anfahrschutzstange im Inneren des Türinnenblechs verbaut. Tür- und Türinnenblech werden durch Bördeln, Kleben, Schweißen usw. verbunden. Aufgrund der unterschiedlichen Tragfähigkeit muss das Türinnenblech leicht sein, während das Türinnenblech eine hohe Steifigkeit aufweisen und größeren Aufprallkräften standhalten muss.
Einleitung
Die Qualität der Autotüren hat direkten Einfluss auf Komfort und Sicherheit. Sind die Türen von minderer Qualität, grob verarbeitet und aus dünnem Material, erhöhen sich Geräusche und Vibrationen im Fahrzeug, was den Insassen ein Gefühl von Unbehagen und Unsicherheit vermittelt. Daher sollte beim Autokauf besonderes Augenmerk auf die Verarbeitungsqualität der Türen gelegt werden.
Sortieren
Die Tür kann je nach Öffnungsart in folgende Typen unterteilt werden:
Cis-Tür: Selbst während der Fahrt kann sie durch den Luftdruck geschlossen werden, was die Sicherheit erhöht und dem Fahrer beim Rückwärtsfahren eine gute Sicht nach hinten ermöglicht. Daher ist sie weit verbreitet.
Umgekehrt öffnende Tür: Wenn die Tür während der Fahrt nicht fest geschlossen ist, kann sie durch den Fahrtwind aufgerissen werden. Daher wird diese Funktion seltener genutzt und dient im Allgemeinen nur dazu, das Ein- und Aussteigen zu erleichtern und ist aus Gründen der Begrüßungsetikette angebracht.
Horizontale bewegliche Tür: Ihr Vorteil besteht darin, dass sie auch dann vollständig geöffnet werden kann, wenn der Abstand zwischen der Seitenwand des Fahrzeugs und dem Hindernis gering ist.
Obere Heckklappe: Weit verbreitet als hintere Tür von Pkw und leichten Bussen, aber auch bei niedrigen Fahrzeugen.
Falttür: Sie wird häufig in großen und mittelgroßen Bussen eingesetzt.
Die Autotür besteht im Allgemeinen aus drei Teilen: dem Türkorpus, den Türbeschlägen und der inneren Abdeckplatte.
Der Türkörper besteht aus einer inneren Türplatte, einer äußeren Türplatte, einem Türfensterrahmen, einem Türverstärkungsbalken und einer Türverstärkungsplatte.
Zum Türzubehör gehören Türscharniere, Türstopper, Türschlossmechanismen sowie Innen- und Außengriffe, Türglas, Glasheber und Dichtungen.
Die innere Abdeckplatte besteht aus einer Befestigungsplatte, einer Kernplatte, einer inneren Deckschicht und einem inneren Handlauf.
Türen lassen sich nach ihrem Herstellungsverfahren in folgende Typen unterteilen:
Integrierte Tür
Die Innen- und Außenplatten werden aus einem einzigen Stück Stahlblech nach dem Stanzen hergestellt. Die anfänglichen Investitionskosten für die Werkzeuge sind bei diesem Produktionsverfahren relativ hoch, die Kosten für die entsprechenden Messvorrichtungen können jedoch entsprechend reduziert werden, und die Materialausnutzung ist gering.
Doppeltür
Die Türrahmenbaugruppe und die Türinnen- und -außenplattenbaugruppe werden verschweißt, wobei die Türrahmenbaugruppe durch Walzen hergestellt werden kann, was niedrigere Kosten, höhere Produktivität und niedrigere Gesamtkosten für die entsprechenden Werkzeuge mit sich bringt, jedoch sind die Kosten für die spätere Prüfvorrichtung höher und die Prozesszuverlässigkeit ist gering.
Der Unterschied zwischen einer einteiligen und einer geteilten Tür hinsichtlich der Gesamtkosten ist nicht sehr groß; die jeweilige Konstruktionsform hängt hauptsächlich von den Anforderungen der Modellierung ab. Aufgrund der heutzutage hohen Anforderungen an die Automobilmodellierung und Produktionseffizienz tendiert die geteilte Türkonstruktion dazu, die Gesamtstruktur der Tür zu bestimmen.
Inspektion neuer Autotüren
Bei der Inspektion der Türen eines Neuwagens sollte man zunächst prüfen, ob die Türkanten kleine Unebenheiten aufweisen. Anschließend sollte man die A-, B- und C-Säule auf Beschädigungen untersuchen. Auch die Türrahmen sollten auf Korrosion geprüft werden, da hier leicht Fehler passieren können. Viele Fahrer stoßen beim Öffnen der Tür versehentlich gegen Hindernisse am Fahrzeug, was zu Rost am Lack führen kann. Die Türinspektion ist daher ein wichtiger Bestandteil der Neuwageninspektion. Obwohl sie nicht so wichtig ist wie die Getriebeprüfung, darf sie nicht vernachlässigt werden. Denn wenn die Türen nicht richtig schließen, kann es bei Regen zu Wassereintritt kommen, und insbesondere nach einem Unfall ist dies sehr ärgerlich. Prüfung bei geschlossener Tür: Achten Sie auf gleichmäßige, glatte und gleichmäßige Spaltmaße an beiden Seiten der Tür. Schließen die Türen bündig, da eine fehlerhafte Montage dazu führen kann, dass eine Seite höher oder tiefer liegt als die andere. Prüfen Sie die Tür daher auch manuell. Zweitens: Prüfung bei geöffneter Tür: Achten Sie auf die Dichtungen an Tür, A- und B-Säule. Eine fehlerhafte Montage kann durch das wiederholte Öffnen und Schließen der Tür zu Verformungen führen. Dadurch schließt die Tür nicht optimal und es kann bei Regen Wasser eindringen. Drittens: Prüfen Sie, ob die Lackierung der A-Säule einwandfrei ist und die Schrauben fest sitzen. Nicht nur die Schrauben hier, sondern alle Schrauben an jeder Position des Neuwagens sollten sorgfältig geprüft werden. 4. Betätigen Sie jede Tür mehrmals und achten Sie dabei auf einen reibungslosen und natürlichen Schließvorgang sowie auf ungewöhnliche Geräusche. Tipp: Bei der Überprüfung der Türen Ihres Neuwagens sollten Sie diese mehrmals vor- und zurückgehen, sie aus verschiedenen Richtungen beobachten und selbst prüfen, um mögliche Probleme zu finden. Scheuen Sie sich nicht vor der Überprüfung der Türen. Die Prüfung sollte sich nicht nur auf eine Tür beschränken, sondern alle vier Türen gründlich umfassen, um die Qualität bestmöglich sicherzustellen.
Bitte rufen Sie uns an, wenn Sie solche Produkte benötigen.
Zhuo Meng Shanghai Auto Co., Ltd. hat sich dem Verkauf von MG&MAUXS Autoteilen verschrieben. Wir freuen uns auf Ihren Einkauf.