Ölfilter
Ölfilter, auch Ölsieb genannt, dient dazu, Verunreinigungen wie Staub, Metallpartikel, Kohlenstoffablagerungen und Rußpartikel aus dem Öl zu entfernen und so den Motor zu schützen.
Es gibt Vollstrom- und Nebenstromfilter. Der Vollstromfilter ist in Reihe zwischen Ölpumpe und Hauptölkanal geschaltet und filtert so das gesamte in den Hauptölkanal einströmende Schmieröl. Der Nebenstromfilter ist parallel zum Hauptölkanal geschaltet und filtert nur einen Teil des von der Ölpumpe geförderten Schmieröls.
Während des Motorbetriebs vermischen sich ständig Metallspäne, Staub, bei hohen Temperaturen oxidierte Kohlenstoffablagerungen, kolloidale Sedimente und Wasser mit dem Schmieröl. Die Aufgabe des Ölfilters besteht darin, diese mechanischen Verunreinigungen und Partikel herauszufiltern, das Schmieröl sauber zu halten und seine Lebensdauer zu verlängern. Der Ölfilter sollte eine hohe Filterleistung, einen geringen Strömungswiderstand und eine lange Lebensdauer aufweisen. Das gängige Schmiersystem ist mit mehreren Filtern unterschiedlicher Filterleistung ausgestattet: dem Sammelfilter, dem Grobfilter und dem Feinfilter, die parallel oder in Reihe im Hauptölkanal geschaltet sind. (Ein im Hauptölkanal in Reihe geschalteter Hauptstromfilter wird als Hauptstromfilter bezeichnet; das Schmieröl wird während des Motorbetriebs durch diesen Filter gefiltert. Ein parallel dazu geschalteter Hauptstromfilter wird als Nebenstromfilter bezeichnet.) Der Grobfilter ist beim Hauptstromfilter in Reihe geschaltet; der Feinfilter ist parallel dazu als Nebenstromfilter geschaltet. Moderne Pkw-Motoren verfügen in der Regel nur über einen Sammelfilter und einen Hauptstromfilter. Der Grobfilter entfernt Verunreinigungen im Öl mit einer Partikelgröße von mehr als 0,05 mm, und der Feinfilter dient zum Herausfiltern feiner Verunreinigungen mit einer Partikelgröße von mehr als 0,001 mm.
Unter normalen Umständen werden die verschiedenen Teile des Motors durch Öl geschmiert, um einen normalen Betrieb zu gewährleisten. Allerdings vermischen sich während des Betriebs der Teile entstehender Metallabrieb, eindringender Staub, bei hohen Temperaturen oxidierte Kohlenstoffablagerungen und etwas Wasserdampf mit dem Öl, wodurch sich die Lebensdauer des Öls langfristig verkürzt und in schwerwiegenden Fällen der normale Betrieb des Motors beeinträchtigt werden kann.
Daher wird die Rolle des Ölfilters an dieser Stelle deutlich. Vereinfacht gesagt, besteht seine Hauptaufgabe darin, den Großteil der Verunreinigungen aus dem Öl zu filtern, es sauber zu halten und seine normale Lebensdauer zu verlängern. Darüber hinaus sollte der Ölfilter eine hohe Filterleistung, einen geringen Strömungswiderstand und eine lange Lebensdauer aufweisen.
Wie oft sollte der Ölfilter gewechselt werden?
Der Wechselzyklus des Ölfilters entspricht in der Regel dem des Öls, abhängig von der Art des verwendeten Öls und den Fahrbedingungen des Fahrzeugs.
Bei Fahrzeugen, die vollsynthetisches Öl verwenden, wird ein Ölfilterwechsel in der Regel nach etwa 10.000 Kilometern empfohlen.
Bei Verwendung von teilsynthetischem Öl verkürzt sich der Ölfilterwechselzyklus etwas; er muss etwa alle 7500 Kilometer gewechselt werden.
Bei Fahrzeugen, die Mineralöl verwenden, wird der Ölfilterwechsel üblicherweise nach etwa 5000 km empfohlen.
Darüber hinaus kann es bei rauen Fahrbedingungen oder minderwertigem Öl erforderlich sein, den Ölfilter vorsorglich zu wechseln, um den normalen Motorbetrieb zu gewährleisten.
Generell wird Fahrzeughaltern empfohlen, den Ölfilter regelmäßig zu überprüfen und zu wechseln, um eine effektive Filterung und den normalen Betrieb des Motors zu gewährleisten. Der Wechselzyklus sollte dabei idealerweise dem Ölwechselzyklus entsprechen.
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