Bremspedal.
Wie der Name schon sagt, ist das Bremspedal das Pedal, das die Kraftübertragung begrenzt, also das Pedal der Fußbremse (Betriebsbremse). Es dient zum Verlangsamen und Anhalten des Fahrzeugs. Es ist eines der fünf wichtigsten Bedienelemente beim Autofahren und wird sehr häufig benutzt. Die Bedienung durch den Fahrer hat direkten Einfluss auf die Fahrsicherheit.
Das Bremspedal ist die gängige Bezeichnung für das Betätigen der Bremse. Es befindet sich an der Bremsstange und wird daher auch als „Bremspedal“ bezeichnet. Über dem Kupplungspedal befindet sich ein weiteres kleines Pedal, das Kupplungspedal. Die Kupplung befindet sich links, die Bremse rechts (neben dem Gaspedal, das sich rechts befindet).
Funktionsprinzip
Auf der Hochgeschwindigkeitswelle der Maschine ist ein Rad oder eine Scheibe befestigt, und ein Bremsklotz, -riemen oder eine -scheibe ist am Rahmen montiert, um unter Einwirkung einer äußeren Kraft ein Bremsmoment zu erzeugen.
Die Betätigung des Bremspedals im Automobilbereich lässt sich in folgende Kategorien unterteilen: vorausschauendes Bremsen (auch: Bremsen mit Bremskraftverteilung), Notbremsung, kombinierte Bremsung und Intervallbremsung. Unter normalen Umständen blockieren die Räder beim vorausschauenden Bremsen und bei einer Notbremsung, bevor das Kupplungspedal vollständig durchgetreten ist, um den Motor am Laufen zu halten und eine erneute Geschwindigkeitsänderung zu ermöglichen.
Betriebsgrundlagen
1. Langsames Bremsen. Treten Sie das Kupplungspedal durch, lassen Sie gleichzeitig das Gaspedal los, schieben Sie den Schalthebel in die Position für den niedrigen Gang, lassen Sie dann das Kupplungspedal los und setzen Sie schnell den rechten Fuß auf das Bremspedal. Treten Sie, je nach gewünschter Geschwindigkeit und Parkabstand, allmählich und kräftig auf das Bremspedal, bis das Fahrzeug zum Stehen kommt.
2. Notbremsung. Man unterscheidet zwischen Notbremsungen bei niedriger und hoher Geschwindigkeit. Notbremsung bei niedriger und mittlerer Geschwindigkeit: Halten Sie das Lenkrad mit beiden Händen fest, treten Sie schnell das Kupplungspedal und fast gleichzeitig das Bremspedal durch. Bremsen Sie mit einem Fuß, um das Fahrzeug schnell zum Stehen zu bringen. Notbremsung bei hoher Geschwindigkeit: Aufgrund der hohen Geschwindigkeit, der großen Massenträgheit und der geringeren Stabilität sollte das Bremspedal während der Fahrt, bevor die Räder blockieren, zuerst durchgetreten werden. Treten Sie dann das Kupplungspedal durch, um die Geschwindigkeit mit der niedrigen Motordrehzahl zu reduzieren. Sobald die Räder blockieren, ist die Lenkung unkontrollierbar und das Fahrzeug kann leicht ins Schleudern geraten. Wichtige Punkte bei der Notbremsung: Da die Lenkung nach dem Bremsen unkontrollierbar wird, kann man, wenn das Fahrzeug beim Bremsen sehr nah an ein Hindernis heranfährt, anhand der Geschwindigkeit beurteilen, ob ein Anhalten möglich ist. Wenn ja, versuchen Sie, das Fahrzeug anzuhalten. Wenn dies nicht möglich ist, müssen Sie das Hindernis umfahren. Beim Umfahren von Hindernissen sollte das Bremspedal leicht gelöst werden, damit die Lenkscheibe die Kontrolle übernimmt. Nach dem Passieren des Hindernisses sollte das Bremspedal wieder betätigt werden. Bei einer Notbremsung neigt das Fahrzeug zum Ausbrechen; in diesem Fall sollte das Bremspedal leicht gelöst werden, um die Karosserie zu stabilisieren.
3. Kombiniertes Bremsen. Der Schalthebel löst das Gaspedal im eingelegten Gang, nutzt den Bremswiderstand des Motors zur Geschwindigkeitsreduzierung und betätigt gleichzeitig das Bremspedal, um die Räder abzubremsen. Diese Methode der Verzögerung durch Motorbremswirkung und Radbremsung wird als kombiniertes Bremsen bezeichnet. Kombiniertes Bremsen wird im normalen Fahrbetrieb häufig zum Verlangsamen eingesetzt. Wichtig ist dabei: Liegt die Geschwindigkeit unterhalb der Mindestgeschwindigkeit im eingelegten Gang, muss rechtzeitig in einen niedrigeren Gang geschaltet werden, da sonst das Fahrzeug wieder beschleunigt und das Getriebe beschädigt werden kann.
4. Intervallbremsung. Bei der Intervallbremsung wird das Bremspedal intervallweise betätigt und wieder losgelassen. In bergigen Gebieten, wo es häufig zu längeren Abfahrten kommt, erhitzt sich das Bremssystem stark, was die Bremsleistung beeinträchtigt. Um eine Überhitzung des Bremssystems zu vermeiden, greifen Fahrer oft auf Intervallbremsungen zurück. Auch Druckluftbremsen können aufgrund der schwer zu dosierenden Ansaugmenge schnell intermittierend eingesetzt werden.
Bei Fahrzeugen, die mit ABS (elektronischem Antiblockiersystem) ausgestattet sind, ist es untersagt, während einer Notbremsung intermittierendes Bremsen anzuwenden, da ABS sonst seine vorgesehene Funktion nicht erfüllen kann.
Betriebsfertigkeit
1. Manche Fahrer schalten beim Bergabfahren in den Leerlauf, um Kraftstoff zu sparen. Sie nutzen dann die Trägheit des Fahrzeugs, wodurch der Bremsdruck auf Dauer nicht ausreicht und die Bremsen versagen können. Daher wird vom Leerlauf bergab abgeraten. Der Leerlauf sollte die Verbindung zwischen Motor und Getriebe gewährleisten. Das Fahrzeug fährt dann nicht mehr durch Trägheit, sondern durch den Motor – so als ob der Motor Sie antreiben würde. Vermeiden Sie hohe Geschwindigkeiten, da dies eine wichtige Bremswirkung hat.
2. Manche Fahrer benutzen beim Bremsen den Motor, um das Auto zu verlangsamen. Wenn man jedoch nicht im niedrigen Gang bremst, kann es leicht zu einem Vorwärtsaufprall kommen, der den Motor beschädigen kann. Deshalb muss das Bremspedal richtig benutzt werden.
3. Bei langen Steigungen müssen kleine Busse einen niedrigen Gang einlegen und mit der Motorbremse verzögern. Bei großen Pkw oder schweren Fahrzeugen darf bei langen Steigungen nicht die Bremse betätigt werden; zum Verlangsamen muss der Motor verwendet werden. Viele große Pkw sind mit einem Retarder oder einer Bremswassersprühvorrichtung ausgestattet, um ein Bremsversagen durch Überhitzung bei langen Steigungen zu verhindern.
Angelegenheiten, die Aufmerksamkeit erfordern
(1) Bei einer Notbremsung muss die Lenkscheibe mit beiden Händen festgehalten werden; die Bedienung der Lenkscheibe mit einer Hand ist nicht gestattet.
(2) Der Leerweg des Bremspedals beeinflusst unmittelbar die Bremszeit und den Bremsweg. Prüfen Sie daher unbedingt vor Fahrtantritt, ob der Leerweg des Bremspedals ausreichend ist.
(3) Die Bremswirkung sollte schnell erfolgen; das Bremspedal kann gelöst werden, wenn das Fahrzeug seitlich ausbricht. Die Reaktion muss jedoch beim Drehen der Lenkscheibe zügig erfolgen.
(4) Bei Kurvenfahrten mit hoher Geschwindigkeit sollte keine Notbremsung durchgeführt werden. Es sollte rechtzeitig vor der Kurve angemessen gebremst werden, möglichst geradeaus gefahren werden und die Kurvengeschwindigkeit kontrolliert werden.
(5) Beim Bremsen unterhalb mittlerer und niedriger Geschwindigkeit oder beim Schalten sollte zuerst das Kupplungspedal und dann das Bremspedal betätigt werden. Beim Bremsen oberhalb mittlerer und hoher Geschwindigkeit sollte zuerst das Bremspedal und dann das Kupplungspedal betätigt werden.
Leistungssteuerung
Ob Zeitpunkt und Intensität des Bremsvorgangs angemessen beherrscht werden können, hängt vom Fußdruck des Fahrers in verschiedenen Situationen und der Geschwindigkeitskontrolle ab. Unter normalen Umständen kann das Betätigen des Bremspedals in zwei Schritten erfolgen. Vermeiden Sie die einseitige Bremsung: Treten Sie zunächst vom Bremspedal und passen Sie die Fußkraft (den Druck) den jeweiligen Anforderungen an. Bei hoher Geschwindigkeit sollte der Druck schnell und kräftig sein, bei niedriger Geschwindigkeit hingegen leicht und gleichmäßig. Passen Sie die Bremskraft je nach Situation an. Bei hohen Geschwindigkeiten kann es leicht zum Ausbrechen des Fahrzeugs kommen. In diesem Fall muss das Bremspedal rechtzeitig gelöst werden, um ein Ausbrechen des Fahrzeugs und einen Kontrollverlust über das Lenkrad zu verhindern.
ABS-Fahrzeugvorsichtsmaßnahmen
(1) Bei einer Notbremsung des mit ABS ausgestatteten Fahrzeugs verhält sich die Lenkscheibe etwas anders als im Normalbetrieb. Das Bremspedal pulsiert, daher ist die Lenkscheibe vorsichtig zu bedienen.
(2) Bei Fahrten auf nasser Fahrbahn ist der Bremsweg eines mit ABS ausgestatteten Fahrzeugs zwar kürzer als der eines Fahrzeugs ohne ABS, wird jedoch durch die Fahrbahnbeschaffenheit und andere Faktoren beeinflusst. Daher muss der Abstand zwischen einem mit ABS ausgestatteten Fahrzeug und dem vorausfahrenden Fahrzeug aus Sicherheitsgründen dem Abstand eines Fahrzeugs ohne ABS entsprechen.
(3) Auf Schotter-, Schnee- und Eisstraßen kann der Bremsweg von Fahrzeugen mit ABS länger sein als der von Fahrzeugen ohne ABS. Daher sollte die Geschwindigkeit auf diesen Straßen reduziert werden.
(4) Nach dem Starten des Motors oder dem Anfahren des Fahrzeugs ist ein Geräusch zu hören, das dem Motor ähnelt. Tritt man in diesem Moment auf das Bremspedal, spürt man Vibrationen. Diese Geräusche und Vibrationen entstehen durch die Selbstprüfung des ABS.
(5) Bei Geschwindigkeiten unter 10 km/h ist das ABS nicht aktiv; in diesem Fall kann nur das herkömmliche Bremssystem zum Bremsen verwendet werden.
(6) Alle vier Räder sollten mit Reifen der gleichen Art und Größe bestückt sein. Werden unterschiedliche Reifentypen gemischt, funktioniert das ABS möglicherweise nicht ordnungsgemäß.
(7) Bei einer Notbremsung des mit ABS ausgestatteten Fahrzeugs muss das Bremspedal bis zum Anschlag durchgetreten werden (wie in der Abbildung gezeigt). Es darf nicht durch kurzes Treten betätigt werden, da das ABS sonst seine Funktion nicht erfüllen kann.
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