Welche Funktion hat der hintere Stoßdämpferkern eines Autos?
Der hintere Stoßdämpferkern eines Autos ist ein zentraler Bestandteil des Fahrwerks. Zu seinen Hauptfunktionen gehören:
Auswirkungen der Pufferzone auf die Straßenoberfläche
Die bei der Federkompression erzeugte Energie wird durch hydraulische oder Gasdämpfung in Wärmeenergie umgewandelt, um das Aufschaukeln der Fahrzeugkarosserie zu reduzieren.
Federrückstoß unterdrücken
Um die Rückstellgeschwindigkeit der Feder zu verringern und die Stabilität der Fahrzeugkarosserie zu erhalten, wird der Widerstand während des Ausfedervorgangs erhöht.
Fahrstabilität verbessern
Die durch Unebenheiten verursachten Karosserieschwingungen werden reduziert, insbesondere die Balance des Hecks wird bei Kurvenfahrten und Bremsmanövern beibehalten.
Verlängern Sie die Lebensdauer der Komponenten
Die auf die Fahrwerkskomponenten wirkenden Aufprallkräfte werden reduziert, um das Risiko von Verschleiß und Lockerung zu verringern.
Ist der Stoßdämpfer beschädigt, führt dies zu Problemen wie verstärkten Stößen des Fahrzeugs und verringerter Fahrstabilität. Er muss rechtzeitig ausgetauscht werden (eine Überprüfung alle 50.000 bis 100.000 Kilometer wird empfohlen).
Die häufigsten Arten und Ursachen von ungewöhnlichen Geräuschen aus Stoßdämpferkernen von Kraftfahrzeugen sind folgende:
Arten und Ursachen von ungewöhnlichen Geräuschen
Youdaoplaceholder0 Metallreibungsgeräusch
Ölaustritt am Stoßdämpfer oder Verlust von internem Hydrauliköl kann zum Rosten oder Verbiegen der Kolbenstange führen, und die direkte Reibung von Metallteilen kann ungewöhnliche Geräusche wie „Knarren“ und „Klappern“ verursachen.
Durch die Langzeitlagerung trocknet das Öldichtungsfett aus. Die niedrigen Temperaturen im Winter verringern die Fließfähigkeit des Hydrauliköls und -fetts und verstärken so die Reibung.
Youdaoplaceholder0 das Alterungsgeräusch von Gummiteilen
Die Alterung von Gummiteilen wie dem oberen Gummi und den Pufferblöcken (mit einer Lebensdauer von etwa 5 bis 8 Jahren) führt zu Quetschgeräuschen, wie beispielsweise dem „Klick“-Geräusch beim Drehen im Drehwinkel.
Der Verschleiß der Gummimanschetten an der Ausgleichsstange und am unteren Querlenker führt zu einer Vergrößerung des Federwegs, was beim Überfahren von Hindernissen ein klapperndes Geräusch verursacht.
Youdaoplaceholder0 Ungewöhnliches Geräusch des Ventilkörpers
Beschädigungen am inneren Ventilkörper oder eine Verbiegung der Kolbenstange können die Struktur des Hydrauliksystems beschädigen und ein metallisches Klopfgeräusch („plumps“) erzeugen.
Ungewöhnliche Geräusche in besonderen Situationen
Bei Fahrten mit hoher Geschwindigkeit kann ein summendes Resonanzgeräusch auftreten, das meist dadurch verursacht wird, dass die oberen Schrauben des Doms nach dem Austausch des Stoßdämpfers nicht mit dem vorgeschriebenen Drehmoment (60–80 Nm) angezogen wurden.
Es wird empfohlen, umgehend mit den folgenden Methoden auf ungewöhnliche Geräusche zu prüfen:
Youdaoplaceholder0 Statische Prüfung: Prüfen Sie, ob der Stoßdämpfer Öl verliert, die Staubschutzmanschette beschädigt oder das obere Gummi rissig ist; Drücken Sie gegen die Fahrzeugkarosserie und beobachten Sie die Anzahl der Nachfederungen (normalerweise 1-2 Mal).
Youdaoplaceholder0 dynamischer Test: Überfahren Sie Geschwindigkeiten über Bodenwellen mit 10-20 km/h, um die Position und die Klangeigenschaften des ungewöhnlichen Geräusches zu ermitteln.
Der Kern von Stoßdämpfern für Kraftfahrzeuge besteht hauptsächlich aus Kohlenstofffederstahl, und in einigen Hochleistungsanwendungen wird legierter Federstahl (wie z. B. 80CrV2 oder 48Si7) verwendet, um hohe Elastizität, Dauerfestigkeit und Langlebigkeit zu gewährleisten.
Materialarten und -eigenschaften
Das Kernmaterial des Stoßdämpferkerns muss wechselnden Belastungen und Stößen standhalten. Gängige Stahlsorten sind:
Youdaoplaceholder0 Kohlenstofffederstahl: hauptsächlich hochkohlenstoffhaltige Stähle wie 65Mn und 70#, mit einer Zugfestigkeit von ≥1600 MPa, kostengünstig und leicht zu verarbeiten, weit verbreitet in Kleinfahrzeugen.
Legierter Federstahl: Die Leistungsfähigkeit wird durch die Zugabe von Elementen wie Chrom, Vanadium und Silizium verbessert:
80CrV2 (Chrom-Vanadium-Stahl): Elastische Rückstellrate ≥ 97 %, hohe Alterungsbeständigkeit, Federhöhenreduktion von nur 0,8 mm nach 100.000 Kilometern Fahrleistung, geeignet für hochwertige Fahrzeugmodelle.
48Si7 (Siliziumstahl): Er zeichnet sich durch eine hohe Elastizitätsgrenze, lange Dauerfestigkeit und die Fähigkeit aus, Wechsellasten von über 500 N standzuhalten.
Vorteile und Anwendungsbereiche
Youdaoplaceholder0 Leistungsvorteile: Kohlenstofffederstahl bietet grundlegende Festigkeit und Haltbarkeit; legierter Federstahl ist hinsichtlich elastischer Rückstellung, Korrosionsbeständigkeit und Dauerfestigkeit überlegen. Beispielsweise wurde die Rostbeständigkeit von 80CrV2 um das Dreifache verbessert, und der Geräuschpegel liegt konstant bei 62 Dezibel.
Anwendungsbeispiel Youdaoplaceholder0: In herkömmlichen Stoßdämpfern wird Kohlenstofffederstahl verwendet; legierter Federstahl kommt in Hochleistungs- oder anspruchsvollen Umgebungen (wie z. B. in der Federung von Luxusfahrzeugen) zum Einsatz, wodurch sich der Austauschzyklus auf 250.000 Kilometer verlängern kann.
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